Cajava-
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Dritte
Act.
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zeichen.
Tab.XI. Gg,
704 Zwote Classe. Eilfter Abschnitt.
Nach andern Schrifistcllcrn aber sind seine Früch'tc rund, wie Acpscl oder Granaten, und gemeiniglich nichtgroßer, als große Pfiaumen, werden aber doch, wenn ^man sie in den.Garten zieht, größer und auch schmück«haftcr; und haben entweder ein weisscs, gelbes oderrothes Fleisch, und eine grüne oder rothe Haut. Ro»chcfarr sagt, sie seyen so groß, als Rcncttapfel, undwerden in einer Nacht reif, so daß sie den einen Tagnoch grün, herb und zusammenziehend, und den andernschon gelb, süß und laxiccnd seyen.
3) Kleiner Cujavabaum. Psidium Cuja-villus.
Mit gestreiften lanzenförnng < cyrunden Blattern, und ^meistens zwcyblumigen Blumenstielen, Fildinmfoliis lineatis, ovato lanceolatis, pedunculislubbilioris. BURM. Flor. ind. p. 114. Cu-' javillus. RUMFH. an\b. t. 49.
Nach Rumpho Beschreibung, ist dieses ein klei« I»er Strauch; welcher in Amboina nicht drey Sd)uh Ihoch wird, dessen Blatter höchstens so lang, als das jGelenke eines Fingers, und dessen Früchte nicht größer \sind, alS Kirsche». Ein Zweigtest, von dieser Art., bestenAbbildung der Herr Hourcupn hier mittheilet, wärejhme von dem schon mchrmalen angeführten Richteraus Datavia mitgebracht worden, der ihm wenigstensversicherte, daß solches von der gegenwärtigen Art seye,wicwol er sagte, sie seye ein Baum, und die Blatteran dem von ihnie mitgebrachten Exemplar waren ei-nes Fingcrgelcnkes breit, und drey Zoll lang , und aufder untern Seite weißlicht nnd filzig.
Hundert
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