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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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Hundert und achtzehnte Gattung.

Pflaumen. ? r u n u s.

Pflau-

men.

Prunus

LINN- Gen. pl. n. 620.

Kennjei«

< 5 r c ' c Pflanzen mit vielen dem Blumen« chen dcc

kelche einverleibten Staubfaden und einem Staub» Gat»Wege, hat folgende Kennzeichen: Die Blume umgibt den ^" 2 »Fruchtknoten; und bestehet aus einem fünfspaltigcnKelch und fünf Blumenblattlcin; auf dieselbe folgt ei«ne Steinfrucht, deren Stein eine gleiche Oberflache,und am Rande l>ervorragcnde Räthen hat. Bey cini«gen Arten ist der Stein der Früchte kugelrund, bey an«dcrn aber zusammengedrückt. Diese Gattung, welchebey andern Schriftstellern in drey oder vier besondereGattungen, nämlich: 1. Padus. 2. Armeniaca. 3. Ce-ra(ds uitb 4-Prunus, zertheilt ist, begreift beym Lin-nens folgende vicrzehcn Arten unter sich:

1) Elsenbeer-oder Elzbeerbaum. Prunus

Padus. Art.

Mit tcaubcnförmigcii Blumenbüscheln; und Blattern,welche jährlich abfallen, und auf der untern Seiteder Basis zwo Drüsen haben, Prunus flori-bus racemoiis; foliis deciduis basi lubtus bi- zeichen»glandulosis. LINN. Sylt. veg. p. 38^. Spec.pl. 677. Flor. (’uec. n. 431. SCOP. FI. carn.n. sfly. ÜEÜ. Flor. dan. 205 , Padus foliisovato lanceolatis. HALL. bist. n. 1086. Pa-dus glandulis duabus basi foliorum fubieäis.

LINN. Hort. cliff. 185. ROY. lugdb. 269.

HALL Helv. 3^7. Padus foliis annuis. LIN.

Flor. läpp. 198. Padus avium. MILL. Ditt.n. 1. Cerafus racemosa iilveltris, fructu non

eduli