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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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784
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Birn.

Erste

Art.

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dungs«

reichen.

784 Zwote Classe. Cilftec 2 ibschnitt.

i) Der gemeine Birnbaum. Pyrus com-munis.

Mit sägenarkig gezahnten , glatten Blattern, und flachenBlumensträussen, Pyrus t'oliis ferratis, lacvi-bus ; floribus corymbolis. LINN. Syst. veg.pag, 389. Spec. plant. 986. Fl. fuec. n. 436.Pyras foliis ferratis, pomis basi produttis.Hort. Clift". p. 590. Hort. upC 130. IlOY.lugdb. 266. HALL. helv. 331. Pyrits com-munis. SCOP. carn. r.um. 39S. Pyrus foliisovato - Ianceoiatis, ferratis, glabris. HALL.hist. num. 1096. Pyrus sylvcftris. C. BAUH.pin. 439. D O D. pempt. 790. U. AI. bist.pag. 1451. Pyrus. J. BAUH. bist. 1. pag*44 — 33. BLAK.W, Herb. t. 433.

Dieser in ganz Cbropa sehr bekannte »nd ge,meine Baum, wird nach seinem lateinischen Namen Py-rus oder Pirus im Deutschen Birnbaum oder Bieren»bäum, von den Holländern Peereboom, von denSchweden Püron, von den Italienern Pero, von d-mFranzosen Poirier, und von den Engländern Peartrcegcnennet. Er unterscheidet sich ausser den Blättern undBlumen von dem Apfclbaumc, ohngeachtet aller vorwal«'tendcn Aehnlichkeit, auch sehr merkstch durch sein gan«zes äusseres Ansehen, und durch die Beschaffenheit si»„er Früchte. Der Birnbaum nämlich bildet mit feinenwenigen gerade in die Höhe laufenden Hauptästen,und den kurzen Seitenastcn derselben eine Pyramiden»sörmige Krone, und seine Früchte, welche am Stielmit keiner nabclförmigen Vertiefung, sondern vielmehrmeistens mit einer verlängerten schmalen Basis verle-tzen sind, tzabcn auch eine rauhere und mürbere Haut,ein zärteres fleischichteS Gewebe und mürbere Saamen»gehäuft, als die Acpfel. Uebcrdiß macht das noch ei-nen wichtigen Unterschied au§, daß man weder die

Birn«