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s s s. Gatt. Kunel. Cunila.
Zi) Thymianartiger Kunel. Cunila H17- Dritte
moides. Art.
Mit ovalen, ungezähnten Blattern; in Wirtcln wach« Unter«senden Blumen; und viereckigem Stengel , Cu- ^ cijnila foliis ovalibus, integerrimis ; floribus .verticülatis; caule tetragono. LINN. _ Syst. . ®veg. p. 63. Sp. pl. 31. Thymus Pulegioicies. zrichrn.Sp. pl. i p. 592. Aeinos Thymi folio et fa-cie, floribus inexpansis. MORIS, hist. 3. p.
404. S. 11. t. 19. f. 6.
Diese wächst bey Montpellier; ist auch nur«in Sommergewachs; und hat in der Gestalt vieleÄhnlichkeit mit der vorhergehendenArt. Ihr Sten-gel ist einer Spanne» lang, mifrechk, und zertheiletsich in einige wenige kurze einfache Zweige; die Bläk«ter stnd oval, stumpf, glatt, und auf der untern Fla-che gestreift; die Blumcnwwtel wachsen langst der gan-zen Pflanze. Die Blumen hat LlNNSUs nicht selbstbeobachtet.
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«UM.
5s6ste Gattung.
Zizifer oder Zizikraut. Ziziphora. s>r''
kraut.
LINN. Gen. pl. n. 36. ed. nov. 39. Zizi-
phora.
Blume dieser Gattung hat einen sehr langenschmalen, fadenförinigcn Kelch mit einer fünf- pichenzähnigen Mündung; eine Blumenkrone mit einer lan-^^^A^,gen Röhre, lind kleinen zweylippigen Mündung, derenDberlippe zurückgebogen und ganz, die untere aber drey.
«heilig ist; zween Staubfaden; und einen einfachenEtaubweg; sie hinterläßt vier Saamen, welche bloßin dem Kelch sitzen. Linnens hat vier Arten:
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i.) Kö-