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57iste Gattung.
Q u e r i e. Q u c r i a.
LINN. Gen. pl. n. 108- ed. nov. Hs.'
Querie.
(Zusris.
^^ie Blume dieser Gattung umgibt den Fruchtkno- Keun-te»; und hat auch keine Blumenkrone; sondern zeichenmir fünf bleibende Kelchblättlcin; drey Staubfäden; der Gat»und drey Skaubwege; sie hinterläßt eine eiufacherichke, tung.dreyschaalige Kapsel, welche nur einen einzigen Saa-men enthalt. Es find folgende zwo Arten bekannt:
!,) Spanische Querie. Queria ttilpanica. Erste
Mit Blumen, die in Haustein beysammensitzen, Que- ^ rt *ria floribus conferfis. LINN Syft veg. p. Unter«ii2. Sp. pl. IZ2 Queria Hispanica, bracteispatulis hamatis. LOEFL. Itin 48. Dun^*
Diese Art ist in Spanien zu Hause; und ein jct4>crt.Sommcrgewächs, welches in dem aussern Ansehen undder Siruktiir der Blume der Minuartia dichotomasehr ähnlich ist, aber durch die Anzahl der Saamen sichwesentlich unterscheidet. Ucbcrdiß hat sie eine wcißlich-te Farbe; und ist kleiner und zerbrechlicher, als die Mi-nuartia. Ihr Blumcnkdpfchen ist stumpfer viereckig,rmd laßt sich sehr leicht von dem Stengel abreisten. Ih-re Dcckblätilein sind aufrecht, borstcnformig, und habenan der Spitze ein auswärts gekehrtes Häkchen, woniiksie sich an die Kleider anhängen. Die Saamenkapsclenthält einen einzigen zusammengedrückten, rundlichtenSaamen.
2.) Canadische Querie. Queria Cana-denfis.
Mit einzelen Blumen; und zweylbeiligem Stenge/l^ueria floribus solitariis ; cauls clichotorno.
D j LiNN.
Zwoke
Art.
Unters.
zeichen.