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s?6ste Gattung.
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l.Iblbl. 6en. pl. n. 109. ed. nov. n6.
Blume dieser Gattung, welche von dem ge- Kenn»lehrten schwedischen Bokanisten, dein Herrn Pros. zeichenJl)h. Leche, ihrem Namen hat, umgibt den Frucht-der Gat»knoten; und hat drey eyrunde, bleibende Kelchbläktlein; eung.drey schmale Blnmenblättlein; drey Staubfäden, unddrey Skaubwege; sie hinterlaßt eine Saamenkapscl, diesich in drey Schaalenstücke zertheilet, und innwendigdrey, durch eigene Scheidewände von einander abgeson»dcrte Fächer hat, und in jedem Fach «inen einzigen Saa-men enthält. LlNNeUs hat zwo Arten dieser Gattung,welche beyde perennirende Gewächse, und in Nordamerikazu Hause sind:
I.) Kleinere Lechee. Lechea minor. Erste
Mit gleickbreit - lanzettförmigen Blattern; und Blu»
mencispen, Seches fc.liis lineari- Ianceolatis; Unters,floribus paniculatis. LiNN. Syst. veg. p.
H2. Sp. pl. 133. Amoen. acad, 3. p. 10. t. s ^
1. f. 4. Capraria foliis integerrimis. GRÜN.
Virg 7;. Scoparia foliis tenuissimis in plu-rimos et tenuissimos ramulos divisa et subdi-visa. RAI. Suppi. 132.
Diese Pflanze wachst in Canada in sehr tro»ekenen, grobsandigen Wäldern. Sie hat eine peren»nirende Wurzel, und treibt aus derselben viele aufrechte,runde in sehr viele dünne Zweiglein vielfach zertheilteStengel. Sie ist mit hin und wieder auf sehr kurzenStielchen gerade gegen einander über stehenden Blätternbesetzt, welche sehr schmal, spitzig, ungezähnt, aufder obern Fläche glatt, und auf der untern etwas haa-rig sind. Am Ende der Zweige entspringt eine RispeO 4 von