sZiste GattunZ.
A 1 1 i o n i a. Allio,
nie.Lilio-nia.
Alli o n i e.
LllsilSI. Gen. piant, num. 117. ed noV 123.
0 ^et? dieser nach dem berühmten Italiänischen Ra.
turforftfjer, Carl AllivN, benannte» Gattungsitzen drey Blümlcin auf einem gemeinschaftlichen nacke.ten Fruchtboden, in einem gemeinschaftlichen, länglichten, *
einfachen Kelch; jedes Tlümlein sitzt auf dem Frucht,knoten; und hat einen kaum merklichen Kelch, eine trich.tcrförmige Blumenkrone, mit ungleicher füiifspa^tiqerMündung, vier Staubfäden, und einen einfachen Grif.fel mit einer vielfältigen Rarbe; und hinterlässt einenlänglichten, fünfeckigen, nacketen Saamen. Linnenshat zwo Arten , welche beyde vom Höfling auf per fe«sien Küste von Südamerika entdecket worden:
I.) Violette Allionie. Allionia violacea. Erste
Mit herzförmigen Blattern; und fünfspalügen B>U' Art.menkclcken, Alüonia foliis cordatis; ealycibusquinqnefidis. LINN. Syst veg. p. 123. Sp. .pl, 147. Alüonia. LOEFL. Itin. iSr.
Diese Pflanze wachst in der amerikanischen .7 'Provinz Cumana , woselbst sie von den Einwohnern ' ™jasitünmllo genennet wird. Sie hat einen weichenkrautartigcn Stengel, und gerade gegen einander überstehende her förmige Blatter, von denen die unterstelange Stiele haben. Die Blumen wachten in Rispensind ziemlich groß, und haben eine blaulicht. purpurro«rhe oder violette Farbe.
2.) Fleischfarbige Allionie. Allionia in-
carnata. An.
Mit schief- eyrunden Bian-.rit und dreyblätterichten Unters.rVlMienkctchen, LUionia folii» oblique - ovatis ; zeiche«.
«aiy-