Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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s89 Galt. Labkraut. Galium. aji

der Zweige kleine, dreykheilige, flache Sträußchen weis. Laß.

ser Blumen. kraut.

z.) Dreyspaltiges Labkraut. Galium Dritte

trifidum. Art.

Mit gleichbreiten, zu vier stehenden Flattern; darnie« Unters,dcrliegendem, rauhem Stengel; und drcyspalligen zeichen.Blumenkronen, Galium foliis quaternis, lines- 9ribas; canle procumbente , scabro ; corollistrifidis. L 1 NN. Syst. veg. p. 126. 8p. pb 153.OEDER. FI. Dan. t. 48.

Diese Art ist vom AaltN in Canada entdecketIvorden. Sie hat «inen sehr ästigen Stengel, dessenZweige zu drey oder vier um den Stengel herum sie«hen, und auseinander gesperrt flnd. Die Blatter sindziemlich breit, gleichbreit, stumpf, glatt, und nur un«t«n ein wenig rauh. In den Winkeln der Blätter ent«springen meistens drey einblumige Blumenstielchc», wel«ch« sehr dünn und mit den Blättern von gleicher Län«ge sind; die Blumen sind sehr klein und weiß , sie habennur drey Staubfäden und eine dreyspalkige Blumen«kröne.

4.) Aerg- Labkraut. Galium montanum. Vierte

Mit meistens zu vier stehenden , gleichbreiten, glatten A"'Blattern; schwachem, rauhem Stengel, und glat- Unters,ten Saamen. Galium foliis subquaternis, linea- -eichen,tibus, laevibus,- caule debili , scabro, semini-*bos glabris. LINN. Syst. veg. p. 126 Sp. pl.

155. n. 15. Galium caule reüo , foliis fenis in-ferne canaliculatis. HALL. Goett, 189. ZINN.

Goett. 231. Galium montanum altiflimum,foliis angustis albicantibus. RUPF. Ien. 5.POLLICH. bist. n. 155.

Diese Art wachst auf den Bergen in derSchweiz, und in Deutschland; und hat eine perenni»rende Wurzel. Ihre äussere Gestalt ist gleichsam zwi»scheu dem Galium Mollugo und Galium glaucum

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