198 Vierte Classe. Vierter Abschnitt.
§re»z- gewächs, und von der vorigen vielleicht eine bloße Va-hlatt, rietät. Ihr Stengel ist bald aufrecht, bald darnieder-liegend, die Blatter sind breiter, als bey der vorher,gehenden, und stehen meistens nur zu f,er; die Q?((imc»tradtsen in lockern Achrcn am Ende des Stengels undder Zweige.
Dritte
A«.
Unter,
schel-
pungs-
zeichen.
Z.) Aegyptisches Creuzblatt. LrucrianellaAegyptiaca.
Mit ziemlich gleichbretten, zu vier stcbcndcn Blattern;BlumenäKrcn, und fünfspaliige» Bluinenkrr-nen,(irucianella foliis quaternis, subiinearibus; flo-ribus {'picatis quinquefidis, LINN. Sylt veg*p 128 Msnt. 38
Diele Art, welche Forskäl in Egypten ent>hecket hat, ist auch ein Sommergewachs. Ihre Sten-gel werden ungefehr einer Hand breit hoch; und lindunten an der Wurzel darnieder liegend oder weitschwei-fig , nach oben zu aber ziemlich aufrecht. Die Bitterstehen z» vier; und stnd an den Seiten zurückgerollt,und auf der Dberstachc niid am Rande rauh; die un-terste stnd eyrund, die übrige lanzenförmiq, und dieoberste gleichbreit. An den Enden der Stengel ent-springen einzelc lockere Dluwenahren, mit linzenformi-gen Deckblättlein ohne Rück.nschärfe. Die Blumenstnd klein, länger als die Deckblrttlem, von gelblicht-weisser Farbe; und habe» fünf Staubfäden und einefünfsoaltige Blumenkrone, wie bey der Lrucianellawaritima.
Vierte
Art.
Unters.
zeichen.
4.) Weitschweifiges Creu;blatt., erucis
nella parula.
Mit weitschweifigeni Stengel t z» sechs stehenden Blak«lern; wd zerstreute» Blumen, (.ruoisnella «listu-lr>; soli is lenis ; floribus l'-arl'o. UNN. Syst,veg. p 1 2S’ bp pi. 158, Ämoen. acaii. 3. p<401. L.OEEL.. It. 68.