€oo. Gatt. Ludivlgie. Ludwigia. ZZA
S&cesc Art ist auch in Lstindien zu Haus«;j^,aber nur ein Semmergcwächs. Ihr Stengel ist auf.recht, glatt, ungefehr einen Schuh hoch, und armför«mig in Zweige zertheilt. Die Blätter stnd gestielt, glatt,und ungezähnt. Die Blumenstiele stnd auch nur ein«blumig , stehen aber selten in den Winkelu der Blät-ter , sondern mcisiens zu drey am Ende des Stengelslind der Zweige, Die Blumenkelche sind klein, und dieBlumenkronen kaum sichtbar; die Fruchtknoten habenVier häutige Ecken; die Saamenkapseln stnd ziemlichwürfelförmig und mit scharfen Ecken versehen.
siOiste Gattung.
O ldenlandie. Oldenlandia«
L«NN. G:n. pl. n. 154. ed. nov. 162.
C?* icse Gattung kcneiwcte Plumier also zu Ehrencineb gissen, aber dmch leine Schriften bckann.teil, bemühen Kra-iterkundigeu dcS vorigen Iahrhun, 0 Ä(#derte, von welchem Hen ^UdMaNN noch eine schöne ( stSammlung afrikanisch.r Pstanze» besitzt. Ihre Kenn. *zeichen si.id solgendc: Die Blume sitzt auf dem Frucht-knoten ; und hat einen bleibenden, in vier.pfricmcn»formige Abschnitte tief zerspaltenen Kelch; eine Blu-menkroue 'mit einer cylindrischen, oben durch einenBart geschlossenen Rohre, und einer flachen in vier Ab-schnitte zcrspaltencn Mündung; vier der Blumenrohreeinverleibte Staubfäden; und einen einfachen Griffelmit einet gesvalrcncn Narbe; sie hinterläßt eine rundlich-tc, zwcyknopfige, zwcyfächerichte Kapsel, welche aberaufspringt, und viele sehr kleine Saamcn enthalt. 2iVf*
NtzUs hat acht Arten.
Olden»
landie.
Olden-
landia.
r.) Wir-