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Art.
Unters.
jtichen.
34a Vierte Classe. Vierter Abschnitt.
rhinum humile angustifolium, flore gemello ex«lis foliorum. BUR.M. Zeyl. 22. t. 11. An-tirrhinum Indicum purpureum pusillumHERM. Zeyl. 47.
Diese Art ist in Ostindien zu Hanse; und<ln Sommergcwächs. Sie hat einen aufrechten, qe.gliederten, zwcytheiligen Stengel; und lanzenförmiqe,an der Basts verschmählerte, »»gezahnte Blatter, welcheauf Stielen gerade gegen einander über stehen. Anjedem Gelenke tragt je ein langer, tief entzwey gespal-tener Blumenstiel zwo herabhängende Blumen. DiePflanze ist klein.
5.) Doldentragende Oldenlandie. Olden-
landia umbellata.
Mit nacketen, wcchsrlswcise an der Seite des Tten«gelS stehenden Blumendoldc»; und gleichbreilenBlättern; Oldenlandia umbellis nudis , late-ralibus, alternis; 'soliis linearibus. LINN.Syst veg. p. 135. Sy. pl. 174. FI. Zeyl n. 67.Lisimachie adfinis, Saturejae folio, Madera-spatensis, capsulis in summitate flore umbel-latis. PLUK. Alm. 236. 1.119. f. 4. Rubeo-la Zeylanica Eiarathmul dicta., BURM,Zeyl. 208.
Diese Art ist auch in Ostindien zu Hause,hat aber eine perrenircnde Wurzel. Sie wird in Zey-(on Ratmul, und in SOtafakrEilaye genennet. IhreGestalt kommt einiger mästen mit dem wilden Quentel,(Serpillum) oder mit dem Ciflus Helianthe-niuiii überein. Sie hat eine lange, fascrichte, ro-the Wurzel, welche man in Malabar braucht, um dieBaumwolle damit roth zu färben. Der Stengel liegtauf dem Boden, und ist weitschweifig, ästig, glatt,tmd ungefehr eine Spanne lang. Die Blätter stehengerade gegen einander über, und find glcichbrcit odergleichbreit-lanzenförmig, und spitzig. In den Winkelnder Zweige sprossen viele kleinere Blättlein herfür;
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