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6ozte Gattung.
21 rn manni e. Ammannia,
L 1 NN. Gen. pl. n. 155. ed. nov, 163.
Am«mamife.Am
mannia.
[tc Blume dieser Gattung , welche nach dein, durch Kenn-scine russische Pflanzenqeschichtc berühmten Herrn zeichenAmmaNN benennet ist, umgibt den Fruchtknoten; undderGak«hat einen bleibenden, länglicht. glockenförmigen, gefal, tung.tenen, und an der Mündung mit acht Zähnen verse-henen Kelch; vier dem Kelch einverleibte Blumenblatt-lein , welche aber sehr oft, auch an einer Pflanze, fch,len; vier ebenfalls dem Kelch einverleibte Staubfäden;und einen einfachen Staubweg; sie hinterläßt c vondem Kelch bedeckte, rundlichte, vicrfächcrichte, ■■">? die»len kleinen Saamcn angefüllte Kapsel. ^INNeUö hatdrey Arten:
i.) Breitblätterichte Ammannie. Amman- Erstenia latifolia. Art.
Mit Blattern , die den Stengel halb umfassen; wel- Unter«chcr viereckig ist; und aufrechten Zweigen, Ammanni» foliis femiamplexicaulibus; eaule ‘ .
tetragono; ramis erectis. LiNN. Syst. veg. , ® *p. 136. Sp. pl. 174. Mant, 331. Hort. Cliff. 5 £,£ y cn *344. Hort. Ups. 30 M!LL. Oict. n. 1. Am-mannia palustris, caule quadrangulari , foliisangustis. AMM. Herb. 344. isnardia foliissessilibus Isnceolatis quasi auritis, floribusternis. BR.OWN. Iam. 148. Aparines folioanomala, vasculo seminali rotundo, semineminutissimo. SLOAN. Hist. Iam. 1. p. 44.t. 7. f. 4.
Diese Pflanze wächst i» Jamaika und aufandern Carrbischen Inseln an feuchten und sumpfigenOrten; und wird in Europa in Gewächshäusern gezo«
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