6 os. Gatt. Acäna. Acaena. Z§r
Blattlein; die Staubfäden sitzen an dem obern Rekta- Kram!-rium, und steigen nebst dein Griffes über sich. Die rie.Beere ist kugelrund, und mit steifen, rückwärts liegen-den Haaren oder Borsten bekleidet, und enthält eine«eyrunden, glatten, harten Saamen.
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6 c> 9 te Gattung.
Acän a. A c kl e n ». Acäna.
^csenik.
L.llSnsf. Gen. pl. n. 1293. ed. nov. 173.
Griefe mit der vorhergehenden verwandte Gattung
hat folgende Kennzeichen: Die Blume sitzt auf j^ endem Fruchtknoten ; und hak vier Kclchbläktlcin; keineBlumcnkrone; vier Staubfäden; und einen Skaubweg; ^sie hinterläjt eine trockene, mit rückwärts liegendenStacheln oder Borsten bekleidete, einsaamige Beere,
Es ist nur eine einzige Art bekannt:
i.) Verlängerte Acäna. Acaena elon.
gata. Akf.
LINN. Syst veg. p. 133. Mant. 200
Diese Pflanze, welche D. Mlltls in Ren-spanien entdecket hat, ist auch ein Strauch oder Staude.
Sie hat einen oder mehrere, zween Schuh hohe, holzi-ge Stengel, mit sehr langen, biegsamen Zweigen, uitvhin und wieder zerstreut stehenden, gefiederten Blättern,welche aus sehr ungleichen Blättlein bestehen. In denWinkeln der Blätter entspringen, aufrechte, steife, zwey-«ckigc Blumenährcn, welche ungefehr eine Spanne lang,und mit wechselsweisc stehenden Blumen besetzt sind, wel-che je zwey Deckblättlein haben. Die Kclchblättleinsind eyrund, hohl, und bleibend; der Griffel ist sehrklein, und hat eine hantige, dicklichte, gefärbte, viel-faltige Narbe. Die Beere ist umgekehrt» eyrund.
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