Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
361
JPEG-Download
 

6 os. Gatt. Acäna. Acaena. Z§r

Blattlein; die Staubfäden sitzen an dem obern Rekta- Kram!-rium, und steigen nebst dein Griffes über sich. Die rie.Beere ist kugelrund, und mit steifen, rückwärts liegen-den Haaren oder Borsten bekleidet, und enthält eine«eyrunden, glatten, harten Saamen.

-"-T- 1 ■

6 c> 9 te Gattung.

Acän a. A c kl e n ». Acäna.

^csenik.

L.llSnsf. Gen. pl. n. 1293. ed. nov. 173.

Griefe mit der vorhergehenden verwandte Gattung

hat folgende Kennzeichen: Die Blume sitzt auf j^ endem Fruchtknoten ; und hak vier Kclchbläktlcin; keineBlumcnkrone; vier Staubfäden; und einen Skaubweg; ^sie hinterläjt eine trockene, mit rückwärts liegendenStacheln oder Borsten bekleidete, einsaamige Beere,

Es ist nur eine einzige Art bekannt:

i.) Verlängerte Acäna. Acaena elon.

gata. Akf.

LINN. Syst veg. p. 133. Mant. 200

Diese Pflanze, welche D. Mlltls in Ren-spanien entdecket hat, ist auch ein Strauch oder Staude.

Sie hat einen oder mehrere, zween Schuh hohe, holzi-ge Stengel, mit sehr langen, biegsamen Zweigen, uitvhin und wieder zerstreut stehenden, gefiederten Blättern,welche aus sehr ungleichen Blättlein bestehen. In denWinkeln der Blätter entspringen, aufrechte, steife, zwey-«ckigc Blumenährcn, welche ungefehr eine Spanne lang,und mit wechselsweisc stehenden Blumen besetzt sind, wel-che je zwey Deckblättlein haben. Die Kclchblättleinsind eyrund, hohl, und bleibend; der Griffel ist sehrklein, und hat eine hantige, dicklichte, gefärbte, viel-faltige Narbe. Die Beere ist umgekehrt» eyrund.

3 3 6lote