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6l?te Gattung.
Gölten
L1NN. Gen.
i t. C o 1 d e n i a.
pl. n. 173. ed. nov. 185.
me.Cold^nia.
C^te Blume dieser nach dem geschickten Schwedischen <^ tmuBotanisier,, §)- El)ldeN, benannten Gattunghat vier Kclchbläktlein; eine trichterförmige Blumen- tzxrGaVkröne; vier Staubfäden; und vier Staubwege; sie hin-kerläßt zween Saamcn, deren jeglicher innwendig zweyFächer hat. Es ist vo» dieser Gattung imr eine einzig«
Art bekannt:
i.) Darniederliegende Coldenie. Colde- Zxunia procumbens.
LINN. Syst. ver. p. 140 8p. pl. 182 Fl. Zeyl.n. 69 MILL. Ditt. Teucrii facie, Bisnagari-ca . tetracoccos, rostrata. PLUK Alm. 363.t. 64. f- 6. RAI. Suppl. 281. MORIS. Hist.
3. p. 423. Alehemillae f. Perchepier affini*.BURM Zeyl. 10. Fl. ind. p. 40.
Diese Pflanze ist ursprünglich in Ostindien zuHaus«, und von da aus in die Europäische Gewächshau,ser gebracht worden; sie ist nur ein Sommergewachs,und wird von den Einwohnern in Zeylon HansapeGänsefuß, genrnnet. Sie treibt viele gänzlich auf demBoden liegende, ungefehr einen Schuh lange Stengelwelche sich in zahlreiche, weitschweifige wechselsweise ste-hende , haarige, ungefehr Spannen lange Zweige zerthei-len. Die Blätter stehen Wechselsweise auf sehr kurzenStielen, und sind oval oder umgekehrt- eyrund, und ander obern Seite gegen dem Stiel zu vcrschmälcrt undein wenig mondförmig; sie sind von eisengrauer Farbe,der Länge nach mit vielen Adern durchzogen, und ge-fallen, haben einen ausgeschweiften oder sägenartiggr,
A a 4 . zäh».