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6z i. Gatt. Tillie. Tfllaea.
gen Stengel, und sehr kleine, pfriemenförmige, ge. Vier.radc gegen einander über stehende, und weit voneina«- ftng,der entfernte Blätter. Am Ende des Stengels ent«springt eine einzelne Blume, und unter derselben stehennoch einige auf eigenen Stielchcn gerade gegen einanderüber; sie sind weiß, haben vier Kelchblattlein; vierDlnmenbläktlein und vier Staubfäden, aber cuien gros-sen kegelförmigen Fruchtknoten mit einer stumpfen Narbeohne Griffel, und hinterlassen eine pyramidenförmige»scharfzugespitzte Kapsel mit vielen Saainen, wodurch siev»n den vorigen ziemlich abweichen.
6riste Gattung.
I i (( i t. Tüiiei
LINN- 6en. pl. num. 177. ed nov. r8y-
ZiSit.
Tillaea.
Gattnnq hat ihren Namen von dem italiäni-scheu Kräurerknndigen, Tilli, welcher zu Ende ' .des vorigen, und zu Anfang des jetzigen Jahrhundertsgelebet, und eine Beschreibung der Pflanzen des bo-tanischen Garten in Pisa herausgegeben hat. IhreKennzeichen sind folgende: Die Blume hat einen vier«kheiligen Kelch; vier , gleichgroße Blumcnblattlcin;vier Staubfaden; und vier Fruchtknoten, jeden miteinem Griffel, sie hinterläßt vier länglichte, spitzigeKapsel« , deren jede zween Saamen enthält. Lmneushat zwo Arten dieser Gattung, bey deren zwvter durch»gehends die Anzahlder gedachten Fruktistcationstheile umeine Zahl geringer ist.
1.) Wasser-Tillie. Tillaea aquatica. Erste
Mit aufrechtem, zweytheiligem Stengel; spitzigen Blat« Art.lern; und viertbciligen Blumen, Tillaea erecta, ,dichotoma; foliis acutis ; floribus quadrifidis. un * f "*LINN, Syst. veg. p. 186. FI. Suec. n. i;6. |d$tn.Craflula floribus quadrifidis. Hort, Cliff. 497.
Bb 4
DAUd.