©cor»
pion-
fraut.
Mauk«
vhr.
Myo-
sotis.
Kenn-zeichender Gat«»U»g.
Erste
Art.
Unters.
zeichen.
Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
den. Die Blätter v»n denen immer die unterste nachund nach verwelken, sitzen an den äusseren Zweigen aufallen Seiten in großer Anzahl, ohne besondere Lrdi ung,Und dickt eysammen ; sie sind ungestielk, lang , jchmal-am Ende etwas brexer nnd stumpfe ungebahnt, ohneAdern, dick, und auf beyden Flächen stark mit einemtveißlichten Filz überzogen, wiewohl bey einige» welu,bey andern weniger, daher auch die Farbe bald weis.ser, bald nur grau ist. Die gemeinschaftliche Bluinen-stiele entspringen in nicht gar großer Anzahl gegen denEnden der Zweige zu; sie sind aufrecht, filzig, langer«lS die Blätter, zwey- oder auch dreytheilig, und tra-gen einseitige Aehren mit kleinen sehr dicht beysammen»sitzenden Blumen, deren Kelche auch filzig, und dieBliimenkronen nach Herr» Allllstuin weiß, nachlet' aber purpurroch sind. Man hat sie auch in denEuropäische» Gewächshäusern.
krzste Gattung.
Ma usohr. N^osoris.
6en, pl. n. 180. e 6 . riov. 192.
Blume dieser Gattung umgibt den Fruchtkno»ten; und hat einen fünfspaltigen Kelch; emeprasentirtellerfdrmige Blumenkrone; deren Mündung infünf stumpfe, ausgeschnittene Abschnitte zertheilt , undderen Kehle durch fünf hervorragende Schüppchen ge-schlossen ist ; fünf Staubfäden ; nnd einen Staubweg;sie hinterläßt vier in dem Kelch sitzende Saamen. All-Ueus hat fünf Arten.
l.) Scorpionartiges Mausoht. ^osoti§
8Lorpioi6e8.
Wt glatten Saamen; und schwielichten Spitzen betBlätter, Myosous feminibus laevibus; folio-
rtua