Ochsen.
junä«.
Vierte
2lrt.
Unters
zeich««.
418 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
xlossum Duirrancum, E-chii folio undulato.1 ÜÜivN’EF. inst. 134. Am hoD angusiis dentatisfoliis , H lUanica. BARK. Icon. 578 BOCC.Mus. t. 77
Dies« Art ist in Psrttigall und Spanien zuHanse, wo ste auf Wiesen wächst. Sie hat eine per»ennirendc Wurzel, und einen ausrechten, ästigen, iwge-fehr zween Schuh hohe» Stengel, mit langen, schmalen,rauhe», und am Rande wellenförmigen Blattern DieBlumen stnd hellblau und wachsen m ^lehren, an denenste wie Schuppen oder Dachziegeln über einander liegen;wenn ste abfallen, so erweitern sich ihre Kelche, undwerden aufgeblasen.
4.) Färbende -OässenMge. Änchufatincloria.
Mit filzigem Stengel, lanzeuförmigen, stumpfen Blat»lern; und - taubfaden, die kürzer find. üL< dieFlmncnkrone, Änchufa tomentofa; foliis lan-ceolatls , obtusis ; (taminibus corolla breviori-bus. LINN Syst. veg. p. 147. Sp. pl 192.Mat. med n 58 M1LL. Dies. n 8. BLAU/.Mat. med. p 80. Änchufa punieeis floribus.C BAUH. pin. 2gv Änchufa Monf, ei:aca»J. BAUH bist. 3. p. 584.
Diese Art wachst in Spanien und den südli-chen Theilen Von Frankreich an trockenen Drtcn wild,und wird von den Franzosen Orcanette gcnennct, imDeutschen aber die rothe Zunge. Sie hat eine peren-liirende Wurzel, und kommt in der Gestalt ziemlich mitder obigen ersten Art uverem, ausgenommen, daß stebraunroihe Blumen , und stumpfe Blatter hat, welcheletztere, sowol alt! der Stengel dicht mit wcisscm Filzbekleidet sind. Auch liegen ihre Stengel öfters aufdem Boden, und stnd einfach. Ihre Wurzel gibt eineschöne rothe Farbe, welche ste aber weder dem Wasser,noch dem Weingeist vollkommen, sondern am besten aus-gepreßten Dcle», und andern fette» Sachen mittheilet;