tpa.
retsch.
grifft
Art.
Unters.
zeichen.
440 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
Diese Ar ist in Dstiudien z» Hanse, und auch ,ein Sommergewächs. Man ziehet sie, so wie die fol«!«ende Arten, in Europa in den botanischen Garten.(?ie ist auch ganz haarig, wird selten über einen Schuhhoch, und hat schmale, oder lanzeuförmige, »»gestielteBlatter, die mit ihrer Taste den Stengel umfassen.Ihre Blumen stehen auf kurzen oder einfachen Stiele^in den Winkeln der Blatter, und am Ende der Zweige;fte haben pfeilfbrmige Kelchblattlein, und blasse blaue,oder rdrhliche Bluinenkroucn.
z.) Afrikanischer Boretsch. Borago Afri-
cana.
Mit gerade gegen einander über stehenden, gestielten,
* cyruuden Blattern; und vielblumigcn Blumen«stielen, Borago soli is oppositis, petiolatis, ova-tis; pedunculis multifloris. L 1 NN. Syst.veg. p. 159 Sp. pl. 197. Borr. calycinis folio-lis ovatis acutis erectis. Hort. Cliff. yy. ROY.Lugdb. 403. MILL. Dist n. 3. Cynoglossoi-des Africana verrucosa et hispida. iSNARD.Act. paris. 171S p. 325. t. 11. Cynogloslum,Borraginis folio et facie, Aethiopicum. PLUI\.Alm. 34.
Diese Art ist in Aethiopien zu Hause, und auchMir ein Sommergewachs. Sie ist ebenfalls eine bor-stige Pflanze und wird ungefehr einen Schuh hoch. Ih-re Blatter stnd eyrund, und stehen auf kurzen Stielengerade gegen einander über; nur die zunächst an denBlumen stehen Wechselsweise. Aus den Winkel» derobersten Blatter und Zweiqlein entspringen haarige,vielblumige Blumenstiele; die Blumen hängen untersich, und sind klein, manchmal weiß, meistens aberhimmelblau und in der Mitte» gelb mit fünf pnrpurro-ihen Punkten; ihre Kelchblättlein sind eyrund, spitzig,und, wie bey der vorhergehenden Art, aufrecht.
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4.) Zey-j