Andr oface.
Fünfte
Art.
Unters.
zeich«».
464 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
schäfte sind mir einen, oder höchstens zween Zoll tauchund kragen eine Dolde von drey bis sechs, manchmalauch mehreren Blumen, deren Sticlchen nicht viel lan-ger stiid, als die zicnilich große Tlättlein der Doldcn-hülle. Die Blumen sind klein und weiß, und amSchlunde gelb oder roscnrvth.
s.) Milchweisse Androsace.
la£tea.
Mit lanzenrormigen, glatten Blattern; und einerBluuiendoidc; die viel langer ist, als ihre Hül»le, Androface fol'is bnceolatis, glabris ; um-bella involucris multoties longiore. L 1 NN.
st veg. p. 162 Sp. pl. 204. SCOP. Fl.Carn. n. 203. Aretia foliis gramineis, scapispaucifloris. BALL. Bill n 622. Aretia gla-bra obeusifolia umbePifera. ALLION. Pedem1. p. 22 t 4 f. 2. Androface alpina, peren-ni;, angustifoüa , glabra, flore singulari.TOURNEE. init. 123. GER.. Prov. 304.GOUAN Monsp. 87. Sedum alpinum, gra-mineo solio, lacteo flore. C. BAUH. pin.284. PvAI. Bist. 1042. Sedum minus XI.CLUS. Bist. 2. p.61.
Diese Art wachst ebenfalls auf den Lester,reichifchcn und Schweizerischen Alpen, deßgleichcn inPiemout, Laiigiicdoc und der Provence; sie hat aucheine perennirende Wurzel, und ungezähnte Blätter,wie die vorhergehende. Ihre dünne Blumenschäftewerden anderthalb, bis drey oder vier Zoll hoch, undtragen eine Dolde von wenigen Blumen, deren Stiel-chen einen Zoll lang und also vier länger sind, als dieDoldenhülle; bisweilen trägt ein Blumenschaft nur eineeinzige Blume, und selten enthält eine Dolde über vierderselben. Die Blumen sind weiß, und am Schlunde«in wenig gelb.
*.) Fleisch-