Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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486 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.

Stmn. manchmal im August reifen Saamen, wenn fi« in ei.blumc. nem nassen und fetten Boden und in einer schattigenLage stehet. Ihre Wurzel bestehet aus vielen starkensseischigen Fasern, welche sich auf allen Seiten weitausbreiten; und treibt unmittelbar viele Blätter her»»or, welche hellgrün, und in drey, fünf bis sieben, ge.äderte und am Rande gezahnte Lappen fast bis an dieMittelribbe zertheilt sind, und auf fünf bis sechs Zolllangen Stielen stehen. Der Blumenstiel, welcher eben,falls unmittelbar auö der Wurzel kommt, ist fast ganznacket, und trägt an seinem Ende eine lockere Traubevon unter sich hängenden, unrein - weissen Blumen, dieden Bienen Stoff zu Honig geben. Im Frühling vlei»den vom Thau und Regen Wassertropfen in den Höh-lungen der >ungen Blätter dieser Pflanzen stehen; unddaher hat sie den Namen Hydropyllum , Wasser,blgt bekommen»

z»»tt 2.) Canadische Rinnenblume. Hycfrophyl-Art. lum Canadense.

Unter. Blattern, welche in Sappen zertheilt sind, Hy -sthei- drophyllum foliis lobaio - angulatis. LINN.

dungs. Syst. veg- p. 164. Sp. pl. 208.zeichen. Diese Art ist von der vorhergehenden durch,

aus in nichts, als in der Figur ihrer Blätter unter«schieden ' diese gleichen den Blättern des Maaßholders,und sind glatt, an der Basis ausgeholt, und in fünfspitzige, ein wenig gezähnte Lappen bis in die Mittezertheilt.

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