6-4 Vierte C>a§e. Fünfter Abschnitt.
Schlots ber Schriftsteller, sondern auch durch häufige Proben
tc^. unter t cm gemeinen Volk, das sich ihrer als einesHanpnmirem zu bedienen pflegt, bcstättiget. Man rüh-Niet sie auch in der Wassersi-U t, in Gliederschmerzen,und im Bltmpeyen. Die Dostk ist von den Beerenselbst vier, sechs, acht bik zwölf <Trnef, und von ihrenausgepreßten Saft zwey Lo h; einige gebrauchen auch«inen weinichtcn Aufguß derselben.
Achte 8.) Peruvianifche Schlutren. PhysalisArt. Peruviana.
Unters. Mit etwas haarigem Swnyei, und beijtf rniigeti, "jeitfccn. ganz glatiraiidigeii Ginnen,, Phjlaiis putmlcens;
foliis cordatis, integemmis. i-lNN. Sylt.veg. p. 186 Sp. pl. 1670
Diese Art, welche zu Lnna in Peru zu Hau» !s« ist, hak nicht nur eine pmiumcnfce Würzet, -andernauch in ihrem Vaterlance und I» den Gewächkb.iuierneinen ausdauernden Stengel. Ji, der - »s-eri- Gestalthat diese Pflanze mit der Datura INletel flhr vieleAehnlichkeit. Ihr Stengel wachst hoch, und zertheiletsich in weit auseinander gesperrte Zweige , und ist, so-wohl als die Blatter , mit sehr femen Härchen bekleidet,und ganz weich anzufühlen. Ihre Blumen wachsen em»zeln in den Winkeln der Blätter, und hängen uiner stch;ihre Blumenkrone ist hellgelb, und hat einen haarigenoder zotigen Schlund, und m der Mitte auswendigund ini'.wendig fünf braune Flecken.
*' Sommergewächse. (Annuae).
Neunte 9.) Eckige Ecklutten. Physalis
Art. angulata.
Unters. Mit ftbr ästigem Stengel, dosten Zweige eckig und glattzeichen. sind; und eytundcn gczahmc.i sciaiteri,, h,la;isramolillima, ramis angulatis, glabris; iuüisovatis, dentatis. LiNN. Sylt yeg p, ,86.Lp. pi. 262. Physalis annua ramoliliima, ramis
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