6 ji. Gatt. Chironie. Ghironia. 70 l
besetzt sind; dic Blumen sind purpurroth, und gleichen Chiro«in der Größe und Gestalt einer Lychnis. Die Blätter nie.sind lang, schmal, und spitzig, und stehen am Stengelgerade gegen einander über.
4.) Glockenförmige Chironie. Chironia ^ tte
campanulata. Unürf
Mit krautartigem Stengel; ziemlich glelchbrelten Diät»
lern; und Blumenkelchen , die so lang sind, als die' ^Blumenkrone, Chironica herbacea; foliis sub-linearibus; calycibus longitudine corollae,LINN. Syst. vex. p. 191. Sp. pl. 272.
Diese Art hat KalM in Canada entdecket.Sie ha: einen runden, einen Schuh hohen Stengel,mit langen Zweigen, und schmalen lanzcnförmigen,glatten Blattern. Die Bluinrn wachsen einzeln, auflaiigen Stielen, am Ende des Stengels und der Zweige;sie haben eine purpurrothe radftrmige Blumenkrone,fünf pfriemenfbrmige Kelchblattlein, die eben so langfind, als die Blumenkrone, und spiralförmig zusammen»gedrehte Staubbeutel»
5.) Eckige Chironie. Chironia angularis, fünfte
Mit krautartigem, scharftckigem Stengel; und eyrun« ' ,den, den Stengel umfassenden Blättern, Chiro. U n< «f»nia herbacea; caule acutangulo; foliis ovatis ,zeich««-amplexicanlibus. L 1 NN. Syst. ve§. p. 191.
Sp. p. 272.
Diese Art hat SaltN in Virginien entdeck«^
Ihr aussers Ansehen hat eine Aehnlichkeit mit demTausendgüldenkraut. Ihr Stengel ist ungefehr einenSchuh hoch, und viereckig mit häutigen Klügeln an d«„
Ecken. Die Blatter gleichen den Blattern des Johan»riiskrauts, sind eyrund und ungestielt, umfassen mit derBasis den Stengel, und stehen gerade gegen einanderüber; die Blumen stehen wie bey dem Johanniskraut»
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