677. Gatt. Spreublume, Ackyrantker. 715
Ccntaurium ciliare minus, Circaeae foliis fir- Spreu«mioribus , spicatis floribus. PLUK. Alm. 93.t. 82. f. 2. Wellia Codiveli. RHEED. Mal. Dlurae »jo. t. 59. RAI. App. 110.
Diese Art ist auch in Ostindien zu Hanse. Siewird, wenn man sie unterstützt, eine hohe Pflanze; undhat «»bewehrte, stumpf viereckige Stengel, mit geradegegen einander über stehenden, steifen, lauzenförmig»eyrunden, an beyden Enden zugespitzten, glattrandigenBlättern. In den Winkeln der Blätter entspringenlange, schnurgerade Zweige, welche sich in eine sehrlange, unterbrochene Blumenähre endigen, au welcherdie unter» Blümlcin nach und nach abfallen, und ihrezurückgebogene Dctkblattlein, die aber nicht stachlichtstnd, zurücklassen, daher die klcttcnfdriiiigc Blumentopf«che» nur zerstreut hin und wieder sitzen; die Blumen»lkclche sind auswendig wollig, und der Griffel hat nur«ine einfache Narbe.
3.) Stachllchte Spreublume. Achyran- Dritk«thes muricata. Art.
Mit strauchartigem, auSgebreiteicni Stengel; wechselst Unters,weise stehenden Blattern; Blumenähren, die aus .,jcheg,weit von einander entfernten, eyrunden Biunicn °bestehen; und sparrichten Blumenkelchen, Achy-ranthes caule fruticose, patulo ; foliis alter-nis ,• floribus spicatis, remotis, ovatis; caly-cibus squarrosis. LINN. Syst. veg. p. 204.
Sp. pl. 295. Mant. 344. b) Achyranthes (al-ternifolia) caule herbaceo eretto, foliis alter-nis, floribus spicatis remotiscalycibus squar-roso-patulis. Mant. 50. Blitum frutescens.RUMPH. Amb. 5 p. 235. t. 83. f. 2.
Diese Art ist auch in Ostindien, deßgleiche»in Egypten und Arabien zu Hause. Sie ist bald eineStaude , bald ein Sommergewachs; und hat einen auf«rechten Stengel mit ausgebreiteten Zweigen, und glatten«yrunden oder herzförmigen, glattrandigen Blättern,welche wcchselswcise auf Stielen stehen, die ein wenig
Ty 4 wie