Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
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7iS Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.

Spreu- chen gerade gegen einander über, und sind umgekehrt-ey«blmnc. rund, spitzig, ein wenig haarig , und haben einen röth-liche» Rand. Aus den Thcilungswinkcln der äußernZweige entspringen einzcle, gestielte, länglichtc, grüne,und an der Spitze röthliche Blumenähren, deren Blümlcinje zu zwey auf sehr kurzen Sticlchen beysammen sitzen,und einen gemeinschaftlichen aus drey stutzigen Vläkkleinbestehenden Kelch haben; a» der Seite eines jedenBlümchens steht ein pnrpurrokhcs Büschelchen hakenförmi-ger Borsten. Die Früchte sind zurückgebogen, ryrundund stuinpf.

Herr Forskäl hat in seiner Flora A eg. arab.P. 47 , 48- noch einige andere neue Arten von dieserGattung bekannt gemacht.

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Celosie.

Celoßa,

678te Gattung.

Kel o sie. Celosia.

L 1 NN. Gen. pl. n. 289. ed. nov. 312,

Senn» Blume dieser Gattung umgicbt den Fruchtkno-

zeichen te»; und hak drey bleibende, gefärbte, der Blu>

derGat- mcnkrone ähnlicheKclchblättlci» ; fünf ebenfalls bleibendetung. Blnmenblättlein ; fünf an der Basis durch ein gefalle-nes Ncktarblättlein mit einander verbundene Staubfaden zund einen Griffel mit einfacher Narbe; sie hinterläßt«ine kugelrunde einfächerichte Kapsel, welche quer von,einander springt, und einige rundlichte Saamen enthält.Von dieser Gattung, welche andere Schriftsteller Hgh->nenkamm nennen , hat Linneuö neun Arten.

Erste

Art.

Unters.

pichen.

i.) Silberfärbige Celosie. Lelossaargentea.

Kit la»tenförmigen Blatternein wenig sichelförmigenBlaiansatzen; eckigen Blumenstielen; uud gleichsam