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678. Gatt. Celosie. Celoüs.
wie Federbüsche gestaltet, und haben bald eine rothe,piirvur.odcr s.harlachrvthe, bald eine gelbe, bald einegrünlichtc, bald eine weisst Farbe. Alich sind die Blat-ter manchmal ein wenig zmückgekrümmt und am Randewellenförmig; und die Blumenähre,, bald größer, baldkleiner. Die Staubfaden der Blumen sind länger, alsdie Blu'ncukronc.
4.) Rispenartige Celosie. CeloÜLpuniculZw.
Mit eyrund < langlichteu Blättern; aufwärts steigendemrispensörmig zcnbeiltcm Stengel; und Wechsels«weijc am Ende der Zweige stehenden, von einan-der entfernten Biuinenähren, Celoiu soliis ova«to oblongis; caule assurgente panicuiato;spi-cis alternis, terminalibus, remotis. LINN,Syst. veg, p. 205-. Lp. p!. 29S. Celosia foliislanceolato - *ovatis , panicula diffusa filiformi.MILL. Dici. n. GRON. Virg. 144? Ce-lofia maior sarmentoia assurgens, foliis maiori-bus ovatis. BROWN. Jam. 179. Blitum albummaius scandens. SLOAN Jam. 49. hili. 1 p.142 t. 91. f. 2. Achyranthes albssima. JACQ.Amer. p. 81.
Diese Art ist in Jamaika und auf andernümerikanische» Inseln zu Hause. Sie wächst vier Schuhhoch und drüber; und hak einen schwachen, runden, aufdem Boden liegenden, oder a» Bäumen hinaufklettern-den, ästigen Stengel, mit wcchselsweist stehenden,großen, eyrunden, scharfzugesxitzten Blättern. IhreZweige endigen sich mit einer Riste, die aus Wechsels«weise stehende» , meistens ästigen Blumenähren zusam-mengesetzt ist; die Aehren bestehen aus Von einanderentfernten , wechelsweise sitzenden Blumen, deren Staub-fäden kürzer sind als die Blumenkrone, tin& deren Grif-fel eine drcystalkige Narbe hat; die Farbe dieser Blu-men ist glänzend blaßgclb, oder grünlichk weiß.
f.) Schstk,
Celosie.
Vierte
Art.
Unters.
zeichen.