Celo sie.
Neunte
2Irf.
Unsers.
zeichen.
724 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
confertis ; staminibus lanatis. I.INN. Sy$,veg p. 20v Sp. pl. 293. Fl. Zeyl. n . 102.MILL. Dieb n. 6.
Diese Art ist auf der Insel Zeylon z» Hause»Sie hat einen holzigen, zween bis drey Schuh hohen Sten-gel mit holziqen Zweigen; ihre Blätter stehen wechscls-weise auf kaum merklichen Stielen, und sind ziemlichstumpf. Die Zweige endigen sich mit Trauben, die and'kleinen, eyrnnden, inigesticlten, Ivcchseisweise stehendenElmnenahren zusammengesetzt sind. Zille Theile dieserPflanze, sowohl die Blumen, als die Blätter, dieZweige und der Stengel, sind über und über mit einem dickenschneeweissen Filz bekleidet, welches ihr ein schönes An«sehen giebt. Sie ist auch nur ein Sommergewachs.
9.) Knotenblühende Celosie. Celosianodiflora.
Mit keilförmigen, ziemlich spitzigen Blattern; und kugelerunden Blumenghecn au der Keile der Stengel,Ceiolia foliis cuneiformibus, acutiuscults; (pi-cis globosis, lateralibus LINN. Syst veg.p 205, Sp pl. 298. FI. Zeyl. n. 101. Ämaran*tlioides Indicum nodiflorum, capitulis ex alboviridefeertibus. BUR.M. Zeyl. 16. t. y. f. 2.Amaranthoides Indicum globosum , ad cau-lium nodos floridum , foliis solitariis summoapice barbatis. PLUK. Alm. 27. t. 13?. f 2.
Diese ist auch in Zeylon zu Hause, wo sie vonden Einwohnern Kumatya oder Kathutampala Je»nennet wird. Sie hat krantartige, glatte, eckige, ge-furchte Stengel; und Portulae- ähnliche, umgekehrt-ey«runde, keilförmige, stumpfe, mit einer kleinen Spitzebesetzte, uugezähntc, glatte, wechselsweise auf sehr kur-zen Sticlchcn stehende Blätter. An den Seiten des Sten-gels, aus den Knoten oder Gelenken desselben, entspringen«inzclcgrünlichtweisse, ziemlich kugelrunde, Blumenährcn,auf Stiele», die gemeiniglich kürzer sind, als die Blätter.