734 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
Knorpel« libus repentibus, glabris ; foliis lanceolatis,fclumf. petiolatis; capitulis orbiculatis, pubescentibus.
l.iNN Syst. veg. p. 206. Sp. pl. 300. Gom-phrena ficoidea So pl.i.D.22y.Gomphrena cau-le diffuso repente, capitulis (ellilibus. ROY.Lugdb 418. Gomphrem ficoidea. JACQ.Amer p. 88- t 60 f. 4. Amarantlioides mari-na reuens, Polygoni folio, capitulis argenteis.PLUM. Spec 20
Bey dieser Art kommt, wie Herr AdegUlllanmerkt, die Struktur der Blume» mehr mit dem Cha-racter der Gattung Celofia, al- mit der gegenwärtigenüberein. Sie wächst auch au den Mecrstranden derAmencanischen Inseln, und in Spanien, wohin sie abererst aus America gebracht worden; und ist, wie die zw»vorhergehende, eine kriechende Pflanze, welche an je.dem Gelenke ihrer Stengel Wurzeln in die Erde schlagt,und sich solchergestalt stark ausbreitet. Sie hat eine per-ennirende Wurzel; und keilförmige oder umgekehrt. ey-runde, spitzige, »ngestielte Blätter. An den Seitender Stengel entspringen zahlreiche, iingefiieltc, rundlich»ke, silberweiße Blume,iköpfchen, deren Blümchen, wennman sie recht genau oder mit einem Vergrößerungsglasbestehet, ein wenig haarig sind; diese Blümchen habendrey bleibende Kelchblättlein, fünf bleibende Dlnmen-blättlein, fünf Staubfäden, und einen sehr kurzen ein-fachen Griffel mit einer stumpfen Narbe; sie hinterlassen«ine zusammengedruckte, herzförmige rundlichte Kapselmit einem einzigen Saame». Herr AacgUM fand diesePflanze ,n Martinique häufig aus deii-Wie>en, welchesie durch ihre starke Vermehrung verderbt, daher sie denLandleuten verhaßt ist»
i ffe is ) Ungestielte Knorpelblume. IllecebrumAct. sessile.
Unter«
schei-
dungs»
reichen.
Mit kriechenden Stengeln, die zu beyden Seiten derLange nach einen filzigen Strich habe»; langen«förmige» , fast ungestielte» Blattern; und lang«lichten, glatten Blnnienköpfchcn, illecebru'i r u-
libus