6 FI. Gatt. Thesium. Thesmm. 7Z9
liearibus. LINN. Syst. vcg p. 207. Sp. pl. ws»/?,,»,Zai. Hort. Cliff. 41 FI. Suec. n 211 DAI IB.parili 7?. GOUAN. Monfp i>8 POLL CH.
Hilt. n. 239. SCOP H. Cain. n 172. HALL.
Hift. n.1573. Alchimilla Linariae folio. 1 OUR-NEF invt. 509. Linaria montana, flosciVb al-bicantibus. C. BAUH mn. 213. Sefamoidesprocumbens montanum, binariae folio, flori-bus albicantibus. MORIS Hist. 3. p. 601 S.is. t. 1. f. 3. Anonymes Lini folio. CLUS.hiit. 1. p. 324. PANN 312. h) Onobrychis1 \ . lutea. C. BAUH. pin, 2iy. DALECH.bist. 491.
Diese Are wachst, nebst der folgenden, fastin allen Eurooäifchen Ländern auf trockenen Bergen und.zügeln, und auf sandigen Heiden und Triften in oderneben den Wäldern; sie heißt insgemein Leinkraut,oder gemeines Leinkraut, und blühet im JuuiuS und Iu,lins. Ihre Wurzel ist bisweilen perennircnd, aber nichtüberall; ihr Stengel wächst aufrecht, und wird unge.sehr einen halben, an einigen Orten einen ganzen biSanderthalb Schuh hoch; er zertheilet sich bald mehr,bald weniger tu armförmig anSgebreiteie Zweige, undund ist nur hin und wieder mit wechselweise stehenden^lingestielten, lanzenförmigen, oder gleichbreiten, unge.zahnten, ungefehr einen Zoll langen Blättern besetzt,welche sowohl «ls der Stengel, hell- oder gelblichtgrünund ganz glatt sind. Der Stengel endiget sich mit ei«ner sehr lockeren, ästigen Blumeurispe, an welcher dieBlumen in den Theiluiigswinkeln und am Ende der Zwei,ge einzeln sitzen, und mic drey kleinen Blättern besetztsind, von denen daS mitrlere langer ist, al» die andern;die Blümchen haben ungefehr zwo Linien im Durchmesser,und sind auswendig grün, »inwendig aber «nd am Ran«de weiß; ihre Staubfaden stnd kur,, und haben kleinegelbe Staubbeutel.
2.) 2ü-