689 ' GE. Aesculapie. Asclepias. 785
ir.) Darniederliegende Aesculapie. Asclepias Zwölfte
decumbens. Art.
Mit rauhen Blattern, und darniederliegendem Stengel/ U. Z»Asclepias foliis villosis ; caule decumbente.
L.INN Syst. veg. p. 214. Sp pl. 314.
Dkt. n. to, Asclepias caule decumbente hirsu-to , fnliis ovati» obtuso villosis (uMeililibus.(»RON. Virg 27. Apocynum Carolinianuinpilosum. PE slv. Sic. 90.
Diese Art hak mit der nächstvorherqebenden«seiche? Vaterland; und kommt auch in England i» ei-ner warmen £j -(c und trvekencin Boden gut in freyer iufffort. Irre Stengel find gegen den Beden geneigt,haarig, „uaefebr anderhalb Schuh lang, und mit zahl-reichen, haarigen, eyrunden, schmahlen, stumpfen, fastiingclt d:cn , und gerade gegeneinander über stehendenBlättern besetzt. Die Blumen wachsen in dichten Doldenam Ende der Stengel, und haben eine glanzendgelbeoder helle Orauienfarbe. Die Wurzel ist percnnirend.
13 .) Milchreiche Aesculapie. Asclepias iztelactifera. Art.
Mit eyrunden Blattern; aufrechtem Stengel; und sehr u, J,fur;en fproffenden Blunieiidoideii, Asclepias foliisovatis ,■ caule erecto; umbellis proliferi*, bre-viilimis. LlNN. Svst. veg. p. 374 Asclepiascaule erecto limplici herbaceo , foliis ovatisacuminatis , corymbis compositis longitudinepetiolorum. FI. Zeyl n. ur. LUilM. FI ind.p 172. Apocvnum Indicum , esculentum.BURM. Zeyl. 24.
Diese Art, welche in Zeylon und andern §Hei»len von Dstindirn z» Hanfe ist, „»d von den Einwoh-nern in Aeylo» K.irinLlbuna genennet wird, Uiiterschei.bet sich von der nächstfolgenden, deren sie ungemein ähn-lich ist, vornemlich dadurch; daß ihre Blätter wenigerherzförmig, uiid die Bliimendolden, welche gerade ge-geneinander über wachsen , nicht länger sind, als die
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