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rinn ab, baß sie keinen milchichten Saft hat, und daß die 7[efcus«>fünf cyrunde» Rektaricn ihrer Blumen nur stumpf und p,x,ohne hervorragende Hörnlein find Sie treibt aus einerperremurendcn, kriechenden faserichtcn Wurzel mehrereOutrechte,'ungefehr zween Schuh hohe, runde, glatte,und ganz einfache Stengel, welche mit herzförmig - cy<runden, scharfzugespitzken, ungezähnten, glatten, ander Basts, a» den Rippen und Adern etwas haarigen,dunkelgrünen Blattern besetzt sind, die auf kurzen Stie-len gerade qegcneiiiander über stehen, und ungefehr zweenZoll oder etwas drüber lang sind. In den Winkeln die-ser Blätter entspringen Wechselsweise einzele runde glatteBlumenstiele, welche so lang als die Blatter, und an ih-rem Ende eine oder etliche iingesticlte, einfache sprossen-de Doldcii, weißer oder etwas grünlichtcr Blumen tragen,welche angenehm riechen, und sehr häufig von den Bie-nen besucht werden. Die Schaafe fressen diese Pflanzenicht; aber die Pferde, jedoch erst alsdann wenn sie vonder Kalte gesengt worden. Ihre Wurzel, welche eigent-lich in der Arzneykunst gebräuchlich ist, hat einen u»an-qcnchinen Geruch und einen bitterlichen , widrigen Ge-schmack ; man hat sie schon von langen Zeiten her als einsehr wirksames Schweiß - und Gifttreibendcs Mittel be-trachtet , und daher in der Pest, in bdsartiaen Pocken,wider den tollen Hundsbiß »nid andere solche Krankheitengerühmet. Auch hat sie ^.keigUs in der Wassersuchtsehr heilsai» befiinden, inid versichert, daß ein mit Weingeinachter Aufguß derselben diese Krankheit s»hr kräftigdurch einen Schweiß an den Füssen auskreibc Man rüh-met sie auch äusserlich, „m Geschwüre der Brüste zu hei-len, und kropfartige Geschwülste» zu zertheilt».
Is.) Schwarze Aesculapie. Afclepias nigra. l 1 te
Art.
Mit cyrunden , an der Basis mit Haaren oder einem zg 2Bark besetzten Blättern,- und ciuci» Stengel. wel>cher am Ende ein wenig rankend ist, Afclepiasfoliis ovati», basi barbatis; caule supernelub-
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