e??. Gatt. Nama ^ams. R37
hüt einen glatten, aufrerf>fen ästigen, ungefehr einen Nama.halben Schuh hohen Stengel, mit wechselsioeise stehen-den, gestielten, lanzcnförmigen, glatten, ungezähnten,abstehenden Blattern. Aus den Winkeln der Blättereuspr ngen einzelne, aufrechte, einfache Blumentrauben,die so laug stnd, als dir Blätter, und aus Wechsels-weise stehenden Blumen bestehen, deren Sticlchen solang, als ste selbst. Die Kclchblättlein dieser Blumensind lanzenförmig, die Blumenblattlei» eyrund und kür-zer, als der Kelch, die Staubfäden haarförung und s»laug als die Dlumenkrone , und die Griffel so lang alsdie Staubfaden; die Saamenkapsel ist so laug als derKelch, und oval»
2.) Amerikanische Nama. Nama ZworrJamaicenfis. ^ trf *
Mit darnicderliegcndkm Stengel; eyrunden Blätter» > tluter»Und ciiijdiifn Blumen , Nama cau!e decumben- schei-te , foüis ovatis; floribus solitariis. I.INNSyst. veg-. p. 219. Sp. pl. 327. Nama recli ..nata villosa , &c. BR.OWN. Jam. 185. t. i8. äC,a; "*f. 2.
Diese Art, welche Browllk in Jamaikaentdecket hat, liegt auf dem Boden, und hat einenhaarigen Stengel und eyrunde, an den Stielen her»ablaufende Blätter, in deren Winkeln einzele Blumenentspringen, die eine einblätterichte, cylmdruche Blunieu-krone haben , welche so laug als der Kelch , und »itder Nündung fünfzahnig oder fünffach gekerbt ist»
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