Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
839
JPEG-Download
 

8Z)

■ »nfc —

G.

7O iste Gattlmg.

S ch r e b e r e. S c h r e b e r a.

LINN. Gen. pl. num Zly ednov. 34S.

Cjg^kfe Gattung ist jit Ehren t>«' noch lebenden be>rühmten und verdienstvollen deutschen Naturfor^schere, Herrn D. Jo!) Christ. Daniel Schrebersalso benennet worden, und hat folgende Kennzeichen:Die Blume umqxbt den Fruchtknotens' und hat einenfünfiheüiqen Kelch; eine rrichterförnuqe, fünfspaltigeBlumenkrone ; fünf dem Schlund der Blumenkrone ein»verleibte Staubfäden, deren jeder an der Basts ein klei-nes, rundliches, haariges Schüppchen h^it, und einenFruchtknoten mit zwo fadenförmige» und langlichken keu-lenförmigen Narben; sie hinterlaßt eine^zweyknopfige,zweyfächerichte Frucht mir vielen Saamcn in jedem Fach.Es ist nur eine Art bekannt.

Schrc«

bere.

Schre«

bera.

Kienn-zcichender Gat-tung.

i. Capische Schrebere. ZedreberL Art.

Schinoides.

LINN. Syft. vess. p. 220. Schinus Myricoides Sp.pl. 1662.

Diese Pflanze ist auf dem Vorgebirge vergü-ten Hofnunqzu Hause; und eine Stande, deren Zweig«sich immer naw einer bcstiinmten Richtung zeriheilen, undrundlichc, filzig und von den Narben, welche die abfallen-de Blatter zurück iaffen, knorig sind. Die Blatter stehenWelyseltw.ge auf sehr kurzen, etwas filzigen Stielen, undfind ianzeniounig, ziemlich glatt, rmd gegen der Spitze zuMit 3. bi» s. sägcnarllg gezahnten Zahnchcn vcrs. Heu. Ander Basts der Zweige entspringe» aus einem Punkt sehrViele fadenförmige, sehr lange, ästige Blumenstiele, derentinbluinigc Seikenstielchen wechseloweise stehen, mit eben.

Ggg 2, falls