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705te Gattung.
G e n z i a n. Gentiana, Genzian
Gentia*
LINN. Gen. pl nnm. 322. eJ. nov. 352. na.
G^jie Blume dieser Gattung umaiebt den Frucktkno- Kenn«re»; und hat einen bleibende» Kelch ; eine Blu> rcicken 'Nienkrone, dic au«! einem Stück besteht und von »»be- d-nGat«stimmtet Figur ist; Staubfäden von uubestinimker 2ln- kunz.zahl; und einen langlichten Fruchtknoten ohne Griffelmit zwo eyrundcn Narben ; sie hinterläßt eine lanqlichke,einfacher,chte, zwcyschaaltgc Kapsel, welche iunwcndigzween der Länge nach angewachsene Saanwnböden hat,und viele Saamen enthalt. Die Beschaffenheit desFruchtknotens und der Frucht ist bey dieser Gatiunq durch»gängig gleich, die Blumenkrone aber ist bald radförmig,bald glockenförmig, bald trichterförmig, bald praseutir»tellerförmig, und hat cnkweSer einen offenen oder durcheinen Bart geschlossenen Mund, nud eine Mündung,die in vier, fünf die sechs oder mehrere Abschnitte zer»theilt ist, nach deren Anzahl sich auch die Anzahlder Abschnitte des Kelchs und der Staubfaden richtet.
Es entstehen hieraus einige Unterabiheiluuqcn, unterwelche die 3 i Arten, die LltMUs Vo» dieser Gattunghat, gebracht werden.
*Mit fünfthciligen, meistens glockenförmigenBlumen l Corolla quinquefidis,subcampanulatis).
i.) Gelber Genzian. Gentiana lutea. Erste
SDW radformigen, meistens fünftheiligen, in Wirteln
wachsenden Blumen, welche scheibenförmige Blu« Unters,mcnkelche haben, Gentiana corolli? subsiuinqcie- zeichen«stüir, rolatis, verticillatis, calycibus spatha-
ceis.