Z2 Vierte Classe. lyter Alsschn. isteAbtheil.
absondern/ besetzt. Die Blumen stehen traubenartigbeysammen/ sind blau und so groß wie an der Sumpf«gelnscoiilei.
. — i
Salat.
Laituc»
Kenn.zeichender Gat-tung.
rosste Gattung.
Salar. I^acruea.
Lsss'idl. Gen. Plant. nr. 909. et nov. nr. 988.
k^>ie Blume dieser Gattung hat ernen walzenfvrmi-gen Kelch / welcher auv mehreren Blatchen/ diewie Dachziegel übereinander liegen/ und nut euremhäutigen Rand versehen/ bestehet. Der Boden istnackend. Die ebenen und glatten Saamen sind miteiner einfachen gestielten Haarkrone gekrönt.
Wir kennen nur folgende acht Arten:
Erst«
Art.
Unters.
zeichen.
i) Eichenblätterichter Salat. Lactuca quercina.
mir spitzigen, gezabnelten, l-obelformigeu Blattern, wel-che auf der Untertiachc glart sind, und einem glat-ten Stamm«, Lactuca foliis runcinatis cknticulausacutis: tubius laevibus caule glabro L 1 NN. Syst.Yeg. p. 504 Sp PL p in8- lr. gotl. a89*.FI. Suae 646; 691». SCKOLL. barb. n. 635.Lactuca foliis quernis. RAI. hist 221. Lactucasylvcitris , angutto laciniato folio. IilAGN.monfp. app V
Dieses in Deutschland sehr seltene Gewächs ent-deckte l'inne auf der Carolö Insel am balthischen Mee-re. Die Wurzel ist fleischig unv stumpf. Der Stammist elenlang/ gerade/ rund/ glatt und ohne Acste;dieser endiget sich in einem geraden/ schmalen und lan-gen Blumenbüschel, Die Blatter gleichen denen vondem Sonchus olenceus, smd aber am Rande wieausgcfrcssen/ mit spitzigen Zahnen. Die Dlumendecke
ist