rosste Gatt. Salat, zz
ist fast cylindrisch, schuppig, glatt und mit rothbrau. Salat,neu Punkten bestreue; diese Schuppen sind gerade, aufdem Rücken mit auswartöstehcndcn Schüppchen. S.
Oeläiw. R. p. 309.
2) Garten - Salat. La&uca sativa.
Itvot«
Art.
mit rundlichen Blattern, welche am Stamme herzförmig
sind, und einem mit einem stachen Biumeiistraußc Unter«bindenden Stamme, Lactuca foliis rotundatis, schej.
caulinis cordatis, caule curymbolb. LINN. Sysh
dungit«
Vcg. P- 595- Sp. ?L p. 1118. Hort. Cliff. 384-Hort. LTpi. 242. Pilat, med. n. 495. GORT. belg.221. GOUAN. monsp. 408. BLACKW. t. 88.Lactuca sativa. C. BAUH. pin. 122. 0 . Lactuca
capitata. C. BAUH. pin. 123. MORIS, hilt. Z.p. 47. f. 7. t. 2. f. 2. y. Lactuca crispa. C.BAUH. pin. 123. DOD. pempt. 644, 645. LOB.Ic. 142.
Das eigentliche Vaterland unsers gewöhnlichenSalats ist bisher noch unbekannt. Etwas noch zurBeschreibung, welche der Ritter uns gegeben, hinzuzu-thun, scheint bey einem jedermann so bekanntem Erwach«se, überflüßig zu seyn; besonders da es so viele Ab«arten giebt, welche die Kunst erfand, um die Man-nigfaltigkeit unserer Salate zu vermehren. Herr Pros.Splelw.ann, dessen Fleiß wir an einem andern Orte,in Aufsuchung, und so viel es sich thun ließ, genauerBcsiimmung der Küchengewächse, gerühmt haben, ließuns auch bey diesem Küchengewächse keine Lücke. Esgenüge unsern Lesern einstweilen an den deutschen Be-nennungen der verschiedenen Ab - und Spielarten desSalats, welche wir aus Hrn. Pros. ^AecklNsiNNsGrundsätzen der deutschen Landwirthschaft, hier wört-lieh anführen. Es scheinen solche nur als Unterartenaus jenen vom Ritter angeführten drey Hauptabande«rungen durch Kunst erzeugt zu seyn; und sind folgen,de: i. Früher Eyersulcit, Moncree, 2. Gel-Linnepflanzensyst.lX.Th. E her