rz6 VttrteClasse. lyterAbschn. isteAbtherl.
Echsrte foliis ex ovato -lanceolatis denticulatis infra lanugi-ne candidis. GIV1EL. Sib. 2. p. 67, tab. 26. Car-duo - Cirsium minus brittanicum, floribus congestis.PLUK. alm. 83. t. 154. f. 3. 0 . Serratula cy-
itugloßfolia. Cirsium humile montanum, cynoglossifolio, polvanthemum. IN10R1S. hili. 3. p. 148-DII.L. Elth, 82. t. 70. f, 81. GJV1EL, Sib, 2.p. 76. t. 32. OED. EI. Dan. tab. 37. HALL.1, c. var. 0 . y) Serratula lapalbijolia. Cirsiumpolyanthemum, molli hntlato folio. MORIS. bist.3. p 148. f. 7. tab. 29. f. 1. tab. 22, Cirsiumfoliis ovato - lanceolatis dentatis, lubtus tomento-lis, calycibus villosis. HALL. helv. n. 179, tab. 6.Cirsium aipinum boni benrici folio. eiu:J. belv.incboat. Tom. I, tab. VI. p. 77. Carduus mollis,lapatbi foliis. C. RAUH. pin. 377. Carduus mol-lior fecundus. CLUS. bili. 2. p. 151. <s' Ser-
ratula a-gufiifolia Cnfium inerme, foliis lineari-bus utrinnue viridibus, calycibus hirsutis. GMEL.Sib. 2. p. 78. t. 33, HALL. belv. 10. var. y.
Weil biefe Art meistens auf den höchsten lapplän-dischen, österreichischen, schweitzcrischcn, norwegischenUnd sibirischen Alpen und Gedingen wachst, so scheintihr mit Recht der Name Alpttl- Scharte zuzukom-men. Sie ist sehr vielen Abänderungen unterworfen,woher selbige aber ihren Ursprung genommen, scheintnoch nicht bestimmt werden zu können, wenigstens sindihre Standvrter, zumal selbige so gar beständig sind,Nicht die einzigen Veranlassungen. Sie kommen, inAnsehung ihrer blauen Blumen, mit einander übercin,weichen aber doch in ihren blättern wieder von ein-ander ab. Bald sind die Blatter langlrcht, wie ander Himdszunsto', oder breiter wie an dem Ampfer;zuweilen sind sie gezahnt, zuweilen auch nicht. Imersten Zustande wird man die Ämpferl-Iäitorichte desCaspar Paudlnö gewahr, im andern, eine andereAbänderung, welche beynahe grasähnlichc Blatter hat,die an ihren beyden Rändern gar nicht gezahnt sind.Vo» der Ämpfewlälleriäiten, giebt Herr von Haller(lom. i. lab, VI. p. 77J eine sehr wohlgerathere
Ab.