Band 
Neunter Theil. Von den Kräutern.
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igi Vierte Classe. ryterAbschn. isteAbtdeil.

Kratz« che an selbigem dichte stehen/ und herunterlaufen/ ma,

kraul, chen ihn gleichsam geflügelt/ sie sind weißlicht/ undmtt querstehenden/ gedoppelten gelben Stacheln ge«franzt. Die Blumen stehen auf der Spitze des Stam-mes in flachen Blumensträußen/ zuweilen sitzen sieauch in den Anwachswinkeln der Blauer feste; sie sindklein und purpurroth. Die Kelche sind langlicht/ undbestehen aus einer Menge sich mit unschädlichen Sta-cheln endigenden Schuppen/ welche aber doch gefie«derr und mir fünf noch besonders abstehenden Stachelnbewehrt sind. Die Saamen sind / so wie die Wur<Sein / süß.

Sechste

Art.

Hmers.

zeicpen.

6) Stachlichtcs Krahkraut. Cnicus spino-sissimus.

mit stachlichten ausgeholt «gefiederten den Stamm um-fassenden Blattern, einem cinsacheii Stamme, undungestielten Blumen, Cnicus foliis ainplexicaulibussinuato - pinnati? spinosis , caule simplici, lioribussessilibus, LLNN. Sytt, Veg. p. 606. Sp. Pl. p,IIS' 7 . bill.L, Dict. n. 2. SCOP, Carn« ed, 2.n. 1006. Ciisium foliis caulinis semipinnatis, pin-nis angulosis, spinosillimis, terminantibus mollibus,ciliatis, umbellam floralem comprehendentibus.HALL. helv. n 172. tab. 7. Cirsium alpinumspin sissimum, floribus ochroleucis inter flavescentiafolia e ngeisis. eiu.<d, helv. ed. 1. p. 679. tab. 20.Cirsium (pinolum capitulis in vertice inter soliorumvalla congestis nudis inermibus. GMEL. Sib. 2,p. 64. tab. 2>, Carlina polycephalos alba,SCHLUCHZ. It. II. p. 131,

Auf den schweitzerifchen/ österreichischen und ta-tarischen Alpen und Höchsten Gebürgen wachst dieseArt ursprünglich wild. Sie Hat einen Handbreiten,oder Schuhlangcn/ und selten anderthalb Elen hohenStamm / welcher zuweilen ganz röthlich oder nur mit'rothen Flecken gezeichnet/ zuweilen auch vollkommengrün ,st: die Blatter sind welch, depncche wie an den

Plaste«.