Band 
Neunter Theil. Von den Kräutern.
Seite
210
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no Vierte Classe. lyterAbschn. isteAbthetz.

Mgflsr, caeruleus erectus, cnici foliis dissectioribus. MQ»* RIS. hist. Z. p. 159. s. 7. tab. 34. f. 19.

Dies«, welche mit der folgenden sehr nahe ver«wandt ist, ist um Tunis und Algier ursprünglich zuHause. Der Stamm theilt sich in einige wenige Ae.sie, welche mit schönen blauen Blumen geschmückt sind.Die Wurjelblatter sind alle gefiedert, die Stammblüt«ter hingegen sind in Querstücke gespalten, welche allesich auf ihrer Spitze mit einem ziemlich merklichen Sta.chel endigen.

rLnste Dlauec Saflor. Carthamus caemleus.

3srf,

Unters lanzettförmig stachlicht» gezahnten Blattern, und'* einem beynahe einblumigen Stamme, Carthamus

Iklchrn. foliis lanceolatis spinoso - dentatis, caule lubunifloro.

LINN. Sylt. Veg. p. 609. Sp. Pl. p. 1163.Hort. Clift. 135. ROY. lugdb. 136. MILL.Dict. n. 6. Cnicus caeruleus asperior. C. BAUH.pin. 378. Cnicus alter Clusii, caeruleo flore,CLUS. hist. 2. p. 152.

Die Getreydfelder Spaniens sind von dieser dasVaterland. Sie hat überaus einfache, haarige, ein«blumige Stamme, welche fast immer auf der Erdeliegen. Die Blatter sind auf beyden Flachen glatt.Die Blumen sind blau, und in einem blätterichtenKelche eingeschlossen. Die Staubbeutel sind schwarz.Die Saamen haben eine gefiederte Krone. Für dieRichtigkeit der angeführten Synonymen scheint derRitter nicht stehen zu wollen, und empfiehlt deren ge«nauere Untersuchung, und Dcrglejchung mit den vor»hergehenden.

Sechste

Art.

Linkers.

zeichen.

6) Weicher Saflor. Carthamus mitissimus.

mit »»bewehrten Blattern, wovon die Wurzclblatter ge-zahnt , die Slammblattcr aber gefiedert sind,Carthamus foliis inermibus: radicalibus dentatis,«aulinis pinnatis. HNN, Syst. Veg. p. 609. Sp.