ri4 Vierte Classe. lyterAbschn. isteAbtheil.
Fleck- Die Jacquinischen Kennzeichen dieser Gattungblume. find: ein nackender Boden: eine mit Grannen bewehr-te Saamenkrone: und ein aus vielen Schuppen beste,hendcr Kelch, welche wie Dachziegel überemanderliegen.
Nach Lmne sind es folgende: ein spreuiger Bo-den: eine Saamenkrone, welche mit zwo Grannenversehen ist, und von welchen eine kürzer als die an?dere; und ein beynahe gleichförmiger Kelch.
Herrn Houttuin dünken folgende die beständig-sten: ein kegelförmiger Boden: platte mit einem hau,tigcn Rande umgebene Saamen, und mit zwo Spi-tzen versehene, hervorstehende Kelchschupven.
Weil die Blume wegen der schwarzen Staubbeu-tel gleichsam punktartige Flecken zu haben scheint, sogab Herr von Jacstuill dieser Gattung den NamenSpilanthes, und Herr HoultUM übersetzte ihn, inFleckölume.
Erste
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zeichen.
i) Brennende Fleckbkume. SpilsuckuL uren§.
mit lanzettförmige», glattrandigcn Blattern, und einemliegenden Stamme, gpilanrbus foliis lar.ceolatis in-tegerrimis , caule prostrato. LINN. Syst. Veg. p.6 lo. JACQ. amer. 214. t. 126. f. 1.
Diese Art fand Herr Dergrath von AatstUkN aufsandigen Aeckern bey Carthagena in Wcsiindicn vor-züglich häufig an der Sceftite wild. Sie hat kraut,artige, ästige, liegende Skammchen, welche mit lan-zettförmigen, spitzigen, glatten Blatter» besetzt sind,und weiche, wenn sie gekaut werden, einen brennendheißen Geschmack hinterlassen, welcher dem vom Ber-tramkraut ähnlich ist, weswegen sie auch von den Ame-rikanern wider Zahnweh und ähnliche Krankheiten ge-braucht werden. Die Blumenstiele endigen sich mit ei-ner weißlichen Schcibcnblumc, welche angestrahlt und
schwarz