d) 458ste Gatt. Pestwur;ek. dsc-lljz. rzz
Cacalia romentosa. JA. Q. austr. tab. 23*. Caca- cft*lia foliis craslis hirlutis. C. BAUH. pin. 197. MO- tvaezel.B.IS. bist. 3. p. 94. s. 7. tab. 12. f. I. AiON-NIER. Obs. 47. HALL. opule. 207. Cacalia(/Hhariae ) calycibus trifioris, Foliis cordatis pe-tiolatis dentato - angulatis, caulinis lubhastatis, va-ginis stipulatibus eordato-Rmpkxicaulibus. GOCAN.illustr 65. Cacalia incano F.lio. CLUS. bist. 2.p. 1 ls. pann. 501. tab. 500. ß) Cacalia alpina.
JACQ. austr tab. 234. Cacalia foliis cutaneis acu-tioribus et glabris. AIORIS bist. 3. p. 94. f. 7.tab. 12. f. *>. Cacalia glabra. A 1 ILL. Sict. n.2.Tussilago Cacalia. SCOP. Carn. 2. n. io;y. Ca-calia glabro folio. CLUS. bist. 2. p. ny. pann.
501. C. BAUH. pin. 198. Cacalia. LOB. Ic. 592.
Von dieser sind die österreichischen und schweitze«rischen Alpen das Vaterland, wo sie an den Rän-dern der Wälder, so wie um Quellen und Bache häu-fig wild fortkommt. Sie hat einen anderthalb auchzween Schuh hohen Stamm, welcher gar öftersauch drey Schuh hoch wird, aufrecht sieht, rauh,röthlicht, gesireift, und mit einem weisen Mark an-gefüllt ist. Die Wurzelblatter, welche zur Blühzeitnicht mehr gefunden werden, sind nierenförmig, amRande ungleich gezähnt, dick, auf der Unterfiacheweiß und wollig, sehr groß, und stehen eben so wiedie folgenden Blatter am Stamme, auf besondern ge-furchten Stielen: diese Elammblacter, welche auGröße immer abnehmen, sind herzförmig und zuge-spitzt, am Rande ebenfalls gezahnt, und an den An-satzwinkeln mit zwey eytörmigcn gezahnten Blatc-Hrenversehen; die obersten Blatter hingegen umfassen mitihrer Basis den Stamm ohne Stiele, und find vielfchmahlcr und lanzettförmig. Die blaß-purpurfarbigenBlumen bilden an der Spitze des Stammes und audem einzigen Ast, der aus dem oberste» Blatwinkelentspringt, eine Art von Rispe oder Strauß, berge«sialt, daß immer drey oder vier Blümchen in einemKelche enthalten find. Diese Blümchen haben nur
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