2Z4 Vierte Classe. l yteriAbschn. 1 sie Abtheil.
Pest« feiet Staubfaden und eine vierzähm'ge Mündung.
Wurzel. Herr Bergrath von Jacstuin beschreibt in der öster.reichischen Flora dieses Gewächs unter dem NamenCacalia tomentofa, und nimmt die zwote Abände-rung des Ritters unter der eigentlichen BenennungCacalia alpina als eine besondere Art auf: ebenda-selbst sind auch beyde Gewächse auf das vollkommensteabgebildet. Der Gebrauch ist unbekannt.
i6te
Art.
Unters,
zeichen.
i6) Zerstückte Pesiwurzel. Cacalia pinnatifida.
jst krautartig, und hat glcichbreite dopxclrgefiederteBlatter, Cacalia herbacea, foliis linearibus bipin-mtis, LIiSN. Mant, Pl. ll. p. 281. BERG.Cap, 230,
Von dieser ist das Dorgebürge der guten Hofnungdas Vaterland. Der Stamm ist krautartig/ aufrechtund eben. Die Aeste sind wenig und stehen dichte andem Stamm. Die Blumen stehen auf der Spitze des-selben in flachen Blumensträußen: diese sind gelb,und ihre Kelche glatt.
nrärsie Gattung.
kthulie. Ethulie, Ethulia,
Rchuha. LINN, Gen, Plant, nr, 934, ed, nov. nr. 1014.
5 ?cttti. dir wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung
'eichen ein nackender Boden, und Saamen ohne Haar-
derGat- kröne sind, so nennte Herr Houttuin diese Gattungrnng. Vlooßsaame (Lloot^aack): wenigstens dünkte ihndieser Name schicklicher als jener von einer Art dieserGattung entlehnter, Sparganophora, Stirnband;wir nennen sie Echulie.
Fol-