Band 
Neunter Theil. Von den Kräutern.
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254
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Schön-'

kraut.

Viert«

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Heilige«

pflanze.

Santüli-

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Kenn-zeichender Bat«

rung.

rs 4 Vierte Classe. iZter Abschn. isie Abthei!.

einander stehen. Auf diese folgen nackende Saamen,weiche in den Blumenkelch eingeschlossen sind.

4) Besemartiges Schöllkraut. Laien fcoparia.

mit einem staudenartigen Stamme, und eckigen beyna-he gegenüber siebenden Aesten, Calea caule luflVu-tieoso, ramis lubopposids angulatis. LINN. Sylt.Veg. p. 616. Sylt. Nat. Z. p. 234. Onylocomafcoparia. Amoen. acad. 5. p, 404.

Diese ist ein Staudengewachs und scheint dem er-sten Ansehen nach der beseniarlige Pfriemen lLpar-tium scoparium ) zu seyn. Die Aeste sind eckig,stehen öfters dreyfach, öfters nur zwey und zwey ge-geneinander über: die kleinern Aeste stehen Wechsels«weise, sind in Ansehung ihrer Lange fast einandergleich, und kommen in großer Menge zum Vorichein.Die Blätter sind überaus klein, beynahe gleichbrcit,stumpf, und eben. Die Blumen stehen einzeln aufder Spitze des Stammes, sie sind sehr klein, unge»stielt, und weiß.

*3

io6sste Gattung.

Heiligepflanze. Santolina.

LINN. Gen. Plant. n. 942. ed. nov. nr. 1022.

f &in nackender Boden, Saamen ohne Krone, undv-- ein halbkugclrunder Kelch, dessen Blatchen wieDachziegel übereinander liegen, unterscheiden dieseGattung von den übrigen dleser Ordnung hinlänglich.

Folgende vier Arten gehören hierher:

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