rosste Gatt. Heiligepflanze. 8antolina. xss
i) Cypreßarnge Heiligepflanze. Lsvtolins Heiiig«,Charnae - Cypariflus. Pflanze.
mit einblumigen Blumenstielen, und vierfach gezahnten Erst«Blattern, Santolina pedunculis anilioris, foliis aua-drifariam dentatis. L1NN. Sylt. Veg. p. 616.
Sp. PL p. 1179. Hort. Clift". 397. Holt. Gps. Unters.2>2. Mat. med. n. 507. ROY. lugdb. 146. zeichenWILL. Dict. n. 1. GOUAN. monlp. 433- HALL.helv. n. 123. BLACKW. tab. 346. Abrotanumfemina, foli's teretibus. C. BAUH. pin. 136.Abrotanum femina vulgare. CLUS. hüt. 1. p. 341.Abrotanum foemina. LOB. Ic, 768. Abrotanumhiipaniorm. EARR. Ic. 463.
Dieses Gewächse, welches bey den alten botani»scheu Schriftstellern unter dem Namen des Stab-würz - ?.beibgen, bekannt, nennen die Franzosen,welche solches wegen seines starken und heftigen Geruchszwischen die Kleider legen, um die Motten und Scha,den davon abzuhalten, Garderobe. Einige wollenden lateinischen Namen von Santalum, Sandelholz,und den deutschen Heiligepflanze , von seinerwurmtödendcn Eigenschaft ableiten. Die Engeläudernennen selbiges Lavender-Cotton. Sie ist ur«sprünglich in Spanien zu Hause, so wie in dem süd.lichen Theile von Frankreich , und Italien , desgleichenauch in der Schweiß, und ist ein sehr schönes stauden-artiges Gewächs, welches sich in verschiedene Aestetheilet, die mit kleinen schmalen Blattern besetzt sind:diese sind, wenn sie noch jung sind, wollig, stehen fe«derartig auf langen Skielchen, zuweilen zu vierenbeyeinander, daher sie gleichsam in vier Reihen ge-zähnt zu seyn scheinen. Auf der Spitze des Stam-mes kommen lange Blumenstiele heraus, deren jedereine einzige besondere gelbe Blume, von beschriebenerEigenschaft, unterstützet. Das ganze Gewächs hat ei-nen angenehmen gewnrzhaften Geruch, und wurdeehedem als ein wurmtödendes, auflösendes, zerchei.
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