b) 466ste Gatt. Ruhrkraut. Gnapbalium. ryz
Das Vorgebürge der guten Hofnung, so wie die Nkuhr«afrikanischen Küsten, sind von dieser das Vaterland. kraut-Sie hat einen harren, steifen, aufrechtstehendcn nachoben zu etwas gebogenen Stamm, welcher beynahestrauchartig wird, und durchgchendS mit einer weißenWolle oder Filze überzogen ist. ■ Die Blatter, welchesehr schmäh! lanzettförmig, sind mit einem ähnlichenFilze überzogen, und stehen, fast wie bey allen Artendieser Gatrung, wcchsclSwcisc. Die Blumen stehenauf der Spitze des Stammes in flachen Straußen bey.einander, und haben eine hochcikroncngelbe Farbe.Forskähl fand auch in Arabien diese Art wild, undnahm von selbiger vier Varietäten wahr: eine mitweißen und zwey mit aschgrauen Kelchen. Die Blät-ter waren an einer dieser Abänderungen gleichbreit oderfedcrartig. Die vierte schien ein strauchartiges Er-wachs zu seyn, deren Blumen gelb sind.
2Z) Sandrudi'ki'aut. Gnaphalium arenarium. 2Zste
Art.
ist krautartig, bat lanzettförmige Blatter, deren untere
stumpf sind, einen zusammengesetzten flachen Blu- Unters,mcnstrauß, und einen äusserst einfachen Sramm, zeichen.Gnaphalium hetbaceum foliis lanceolatis: infeviovi-bus obtusis : corymbo composito, caule fimpliciiUmo.
LINN. Syst. Veg. p. 622. Sp. PL p. HY 5 -It. oel. 160; Fl. Suec. 674; 738. War. med. a.
516, GMEL. Sio. 2. p. 107, REYG. Ged. I.p. 203. n. 2. POLLICH. pal. n. 783. KRAM.aiii'tr. 24'3. MATTUSCHK. Siles, n. 6C4. PALL.it- 3 - P- 357 - OEK. EI. Oan. rab. 641. LUAU'E'Ä'.rad. 524. Elicbrymm si Ltoeebas citrina latifolia.
C. BAUH. pin, 264. Stoechas citrina germanica,latiore folio.. I. BAUH. bist. 3. p. 153. RAI.bist. 281.
Diese, welche in verschiedenen Gegenden Deutsch-lands auf sandigen, trockenen, bergichten, steinichkenOrten, auch auf sandigen Wiesen und Feldern inMenge wild wächst, führt ausser angeführter Benen-
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