k) 466steGatt. 3 \«^t;Fraut. Gnaphalium. 297
Diese ist ursprünglich an den Küsten von Afrika, Ruhe»so wie auf dem Vorgcbürgc der guten Hofnung, zu kraut.Hause. Sie hat einen zarten krautartigen Stamm,welcher ohngefehr einen halben bis anderthalb Schuhhoch wird, und nur unten sich in einige Nebcnästetheilet. Diese sind mit sehr schmahlen Blättern be-setzt, welche auf ihrer Unkcrflache grau sind. DieBlumen komme» in einem zusammengesetzten Straußam Ende der Zweige zum Vorschein. Sie sind, wennsie anfänglich herauskommen, blaßroth, nachgehendsaber werden sie goldfarbig. Die Kelche dieser Artsind klein und schmahl, wie an dem schm'ahlblätterlchtcnRuhrkraut. Man kan sie, gleich andern dieser Eat»tung, durch abgeschnittene Zweige fortpflanzen.
2s) Geschupptes Ruhrkraut. Gnaphalium 2{f U
imbricatum. Art.
ist kcautartig - bat lanzettförmige filzige Blatter, rück» Unters.wartSgcbogcne Kclchfchuppen, und einen »ackern zeichen,den Stamm, Gnaphalium herbaceum , foliis lan-ceolatis tomentofis, launrnis calvcinis reflexis, cauleramoso. I.INN. Sylt. Veg. p. 622. Sp. Pl. p.
HQi. Gnaphalium paniculatuni. BERG. cap. ryö.Gnaphalium incanum angultifolium, calycis squamisferrugineis reflexis. BURIM, afr, 226. tab. 86. f. 2.
Von dieser ist Aethiopien das Vaterland. Sietheilt sich in verschiedene feine schlanke Acste, welchemit Blattern besetzt, die auf beyden Seiten mit einerzarten Wolle bedeckt sind.
26) Doldenartiges Ruhrkraut. Gnaphalium z 6 flt
cymosum. 2Irt.
ist kcautartig, bat lanzettförmige, dreyncrvichte, auf der Unters.Oberfläche glatte Blatter, einen Stamm, auf des zeichen,scn Spitze die Blumen traubenartig beysammcn-steben, und welcher sich erst unten in einige Aestetheilet, Gnaphalium herbaceum, foliis lanceolatisH'inerviis supra glabris, racemo terminali, canle$ 4 in-