no8te (hatt. Gundelsk^eimere. Gundelis. sl
ren. Der Saame war fünfeckig und mit einer kur-zen Haarlroac gekrönt. Die ,yaibe der Blum-.n fielaus dem purpurrothen in das bochblaue Dieie Artist wegen der Aehnnchkeit mit dem t^arthamo co-rymboso , von einigen sowohl neuern als altern bo-tanifchen Schriftstellern mit letzterem verwechseltworden.
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nozte Gattung.
Gundelsheimere. 6unäsU».
LINISS. Gen. Plant. nr. 1000. ed. nov. nr. 1085.
Gun»
dclshei«
mere.
0 undclöheimer war ein deutscher Arzt, und nach- Gunde-gehends Leibarzt des Churfürsten von Branden- !'*.bürg, wurde auch von dem König in Preussen in den ^Adelstand erhoben und starb ,7 i s. Dieser verdienst-volle Deutsche war Tomnefons Reisegefährteseiner Reise in die Levante. Ihm zu Ehren nannte die-ser große Bolanist dieses Gewächs nach seinem Namen. ä *Es hat folgende wesentliche Kennzeichen; der gemein-schaftliche Kelch ist fast gar nicht merklich, ausser denBlattern, welche den gemeinschaftlichen Blumenbodenumgeben. Die rührigen Kröngen sind sowohl männ-lich als Zwitter. Der Blumcnboden ist mit Spreu»blatchcn besetzt. Den Saamcn fehlt die Haarkrone.
Noch kennen wir nur diese einzige Art:
i) Tourneforts Gundelsbeimere.
Tournefortii.
Gundelia -jtm
Unter»
Gundelia. LINN. Syst. Veg. p. 664. Sp. Pl. p. Ulf. stbei»Sp. Pl. 1. p. 814. Gundelia glabra. MILL. Oim. sunqs»n. 2. Ic. tab. 287. GRON. orient 251. Gun- z'delia orientalis, acantbi aculeati folio, capite glabro. 0 '9 •TOURISEK. Cor. 51. Itin. 2. p. 108. tab. lo8-Uebers. 3 Th. p. 188*. tab. IZ. Eryngium syria-D 2 cum