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mite Gatt. Lobelie. s.ode!ia.
und Sümpfen, woselbst es, je nachdem das Wasser Lobelie,mehr oder weniger lief ist, auch mehr und wenigerin die Höhe steige: es kriecht mir seiner Wurzel in derTiefe des Wassers längst den Grund hin, und treibtgleich den Erdbeeren Ausläufer, an welchen sich Blak.
1er von gedachicr besonderer Figur und Eigenschaftbefinden: diese werden vhngefehr zween Zolle lang,und sind an ihren Endungen umgckrüinmt. DerStamm, der eben so hohl wie die Blatter ist, tragteinige gestielte Blumen, die bleich purpurroth oderblaulicht sind: diese sind in fünf Lappen gespalten,wovon zwey schmahlere aufwarte, die übrigen dreyaber unterwärts gebogen sind. Auch selbst unter deinWasser ,st dieses Gewächse voll eines milcharkigenSaftes.
4) Chilische Lobelie. Lobelia Tupa. Vierte
. Art.
mit lanzettförmigen glcjchbrcitcit Blattern, und einer ah«
keilförmigen Blumcnrraube, Lobelia foliis lanceo- Unsers»latis integerrimis, racemo spicato. LINN. 8M. zeichen»Veg. p. 666. Sp. Pl. p. 13x8. Rapantium spi-carum, foliis acutis, vulgo Tupa. FEVILL.peruv. 2. 739 t. 29.
Dieses Gewächs, welches Pater Feuille in Peruwild entdeckte, hat nach eben dessen Beschreibung einegerade Wurzel, welche sich in schräge Arme theilet,vhngefehr anderthalb Schuh lang, und oben vier Li-nien dick ist Ihre Schaale ist unrein weiß, und be-deckt einen sehr weisen runden Körper. Der Stammist gerade, hat fünf gleichförmige Flachen, und einesehr helle grüne Farbe; überdcm ist er stark, inwen-dig hell und wird so hoch als ein Mann. An derWurzel ist er bey vier Linien dick, und oben cndiaeter sich mit einer Blumenahre. Jeder Blumenstielentspringt aus den Winkeln der Blatchcn, welche rothsind. Dieser Blumenstiel, der gleiche Farbe hat, ist
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