Veil.
chen.
94 Vierte Classe. lyterAbschn. 6te Abtheil.
tig gezahnt sind. Die Blumen sind weiß, vom Ansehender Vtronica anagallis. oder lcutellata, und sie»hcn auf kurzen Stielen in einer Traube beysammen/auf welche ein dreyeckig pyramidenförmiges Saamcn-gchaufe folgt , das mit einigermassen eckigen Saamenangefüllt ist.
2sste
Art.
Unters.
zeichen.
2 s) Bucklichtes Veilchen. Viola hybanthus.
ist baumartig, klettert, und ist dornicht, die Blattersind iänglichr stumpf und glatt, Viola arborescensicnndens , aculeata, fdiis oblongis obtusis glabris.LII\N. Sylt. Veg. p.669 Sp P1 p 1328. LOEl*‘L.1 t. 185 .* Hybanthus. jACQU. amer. 17 .
LöstlNfl fand auch diese in dem mittäglichen AmerikaWild/ nach dessen Beschreibung leidige ei» daumarugesGewächse ist, das selbst an den Stammender Bannemit seinem krummen gedrehten Stamme hinaufklettert.Dieser ist so dick n le der Arm eines Kindes und breitetsich in verschiedene Acstc aus, die von feiner Höheher-absinken, holzig sind , und sich abermals m kleinere mitBlauer» befeztc Nebenzweige theilen. Die Blatter si«zcn büschelweise am Ende derselben, und sind lanzett-förmig, oder langlicht, stumpf, aus beyden Seiten glatt,und zween auch drey Zolle lang. Aus den Winkelnderselben kommen verschiedene Hangende Blumenstieleheraus, von welchen jeder verschiedene bleichgelbc Blu-men untersiüzt. Eben dieses Gewächs entdeckte auchHerr Bcrgralh von ^cuqiim bey der Havana inWestindien wild, welches auch nach dessen Belehret«bung in sehr vielen mit dem boestnigischen HydanrhuSübereinzukommen scheint.
r6ste 26 ) Jpccacuatihe. Viola Ipecaouanba.
Art.
, mit ovale» Blatter» , die am Rand und auf der UntereUnters. flache haarig sind, Viola foliis ovalibus margine sub-
zeichkN. uisqu- pilosis. L1NN. Sylt. Veg. p.669. Mant. Pl.
II.
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