ii lyte Gatt. Hypocist. Catinus. 131
getrennt sind Seitwärts aus der Wurzel laufenAusläufer längst dem Wasser hinwodurch sich sel.bige, gleich den Erdbeeren, vervielfältigt. Oft machtsie gleich unsern Wasserlinsen schwimmende Inseln.
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uizte Gattung.
Hypocist. Cytines*
LTNN. Gen. Plant. n. 1232. ed. nov.nr. Uls.
/Ts unterscheidet sich diese Gattung durch einen ein.
zigcn Griffel, durch einen viermahl eingefchnit»tcncn und auf der Frucht stehenden Kelch, durch diefehlende Blumenkrone, so wie durch sechzehen fest auf«sizende Staubbeutel, und durch eine achtfacherige vielsaa»mige Beere
Nur diese einzige Art gehört hieherr
i) Gewöhnlicher Hrpocist Cytinus Hypö-ciltis.
LlTs'N. Syst. Veg. p. 688. Alarum ( Hypocißis ) fo-liis let'iiUbus imbricatis, floribus quadrifidis. Sp Pl.p. 633. Mat. IMed. n. öä°- Aiarum aphyllumUu.i.:. lum SAU\ T monfp. 4. Hypociftis omninoiutea, f. Oclirae colore. Ci.US. bist. 143. Hypoei-stis C KAUH pin. 463. CAIY 1 . epit. 96, 97. DU-HAbl. arb. i. p. 170. t. 6z. GLEDITSH. verm.Abh. T. I. 226. t. 2.
Die C stusstaudcn in Spanien und Portugall sinddie Wobnung dieses Gewächses, an deren Wurzeln sel»diges schmarotzartig wachst. Am häufigsten sitzt selbi«ges auf den Wurzeln des Ciitus albidus und C«monspelierisis L. aus welcher cö anfangs purpurrothherausschießt, dann bleicher wird, feine kostbare Farbeverliehet, aber doch sein sammtarliges Ansehen undI 2 Er»
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