Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
165
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b) i86te Gatt. Blatblume. kk^lLntbus. 165

b) I86te Gattung.

Bla t blume. kb^laurbus. Blat.

S. den 2ten Tl). p. 270. Phy”**

erste und lezte Art dieser Gattung ist am ange. i»tuns.führten Orte bereits schon unter den Bäumen Krim.beschrieben worden, die übrigen sind krautartige Ge. zeichenwachse und folgen: derGat«

kvng.

2) Werie Blatblume. kbvlantbus Niruri.

Zwote

mit gefiederte» blunientragenden Blattern, gestielten Blmmen, und cmcui krautarugcn aufrechlstehcndcnHkaiNM , P'nyllar.thus foliis pinnatis floriferis , flo- Unters»ribus peduncularis , caule herbaceo erecto. LINN. utcfatn»Syst. Veg. p. 707. Sp. Pl. p. 1392. Phylanthus so-liis alternis aiternarim pinnatis, floribus dependenti-bus ex alis foliorum. Hort. CliiF. 440. FI. Zeyl.

331. Hort. Vpf. 282. M 1 LL. Dict. n. 2. Vrinariaindica erecta vulgaris. BURM. Zeyl. 230. t. 93.f.2.

Herba moeroris alba. RUMPH amb.6.p.4i. tab.17. f.

J. Fruticulus capsularis hexapetalus , casiae poeta-rum soliis brevioribus. PLUK alm. 13:9. tab. 183. s.

5. Niruri barbautnse , solio ovali subtus glauco,pe-tiolis florum breviiiimis. I\iART. Cent. 9. t. 9. Kir-ganeli. RHEED. mal. 10. p. 29.1.15, RAI dendr.

29.

Diese, so wie die folgende, gehört zu dem Traum-kraut des Rumphs , das deßwegen so genennt wird/weil sich die Blauer bey dem Untergang der Sonne zu-sammenncigcn, und schlafen, wie denn dieses allen je.ncn Gewachsen mit gefiederten Blättern, deren Blat«chen paarwelse gegeneinander überstehen, eigen ist. Siefallen aber dennoch bey dem bloßen Anrühren nicht,wiedas Fühlkraut zusammen. Die Blatter haben viel ahn.licheS mit den Srnnesblaktern; zwischen deren Blätchen.

L z paa.